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Der Gebrauch dieser Tabelle ist im Allgemeinen von demder Sauren-Tabellenicht verschieden. Auchhierzeigcn dievcr-schicdenen Zahlen, welche unter der Aufschrift: Mischungsge-wichtstehen, genau das Verhältnis;, welches man z.B. von zweyAmmoniakflüssigkelten von bestimmter Eigenschwere nehmen muß,um gleiche Wirkungen zu erhalten.
Es ist schon oben bemerkt worden, daß das Ammoniak densauren Geschmack der Sauren ganz aufhcbt und ihn in einensalzigen verwandelt, indem es sich damit verbindet. Gesetztnun cs sollen 4 Portionen L 180^-H-Z-Loth Salzsäure von 1,100Eigenschwere mit 4 Portionen Ammoniakflüssigkeit von ver-schiedener Eigenschwere, nehmlich von 0,900, 0,917,0,945 und 0,982 Eigenschwere, gesättigt werden, um salz-saures Ammoniak zu bilden, wie viel gebraucht man um jene180^44 Loth Salzsäure von 1,100 Eigenschwere gänzlich mitAmmoniak zu sättigen? Dieß zeigt die obige Tabelle. Wirfinden in derselben bey der Eigenschwere
0,900 die Zahl 64,150,917 die Zahl 80,190,945 die Zahl 128 300,982 die Zahl 427,14,
und diese Zahlen zeigen an, daß gerade so viel Loth nöthigsind um 180^44 Loth Salzsäure von 1,100 Eigenschwere zusättigen, nehmlich von
der Flüssigkeit No. 1. 64^44 Loth
— — No. 2. 80^4 Loth
— — No. 3. 128^44 Loth
— — No. 4. 427^44 Loth.
Diese Beyspiele beweisen hinlänglich die nützliche Anwen-dung, welche man von dieser Tabelle machen kann, wenn manzugleich die Tabellen für die Säuren dabey zu Nathe zieht.
Auch bey Zerlegung von Salzen, z. B. von schwefelsaurerThoncrde, schwefelsaurem Eisenoxydul, ist diese Tabelle einguter Rathgeber rücksichtlich der zur Zerlegung derselben anzu-wendenden Menge, indem auch hier der Satz gilt, daß 1 Mi-