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lungen ist, seinem Schüler die Paar Zahlen einzuprägen,die in der Chemie eine so große Rolle spielen.
Durch das immerwährende Hinweisen auf ganz be-stimmte, unabänderliche Zahlenverhältnisse bey der Erzeu-gung chemischerVerbindungen erreicht man bey dem Fabrikan-ten und Handwerker noch einen anderen sehr wichtigen Zweck,nehmlich den, daß sie die Nothwendigkeit des Wa-gens und Rechnens einsehen lernen. Wie vieles miß-lingt ihnen oder wird nicht so wie es werden könnte, durchMangel an Genauigkeit und um wie viel wohlfeiler könnensie ihre chemischen Erzeugnisse stellen, wenn sie nicht nachGutdünken, sondern nach dem richtigen Verhältnis welchesdas chemische Mischungsgesetz ihnen vorschreibt, verfahren!
Wie früher die Physiologie durch den Mißbrauch der„Seele" rc. unverständlich und in ihren Fortschritten aufge-halten wurde, so wird es die Chemie durch das Wort „Ver-wandtschaft": ich rechne es daher diesem Werke als einVerdienst an, daß in demselben, unbeschadet der chemi-schen Theorie das Wort Verwandtschaft niemals vorkommt.
Ein Jeder sieht leicht, daß in dem vorliegenden Werkedie Hinweisung auf meine Gewährsmänner nicht zulässigwar. Was ich dem vortrefflichen Handbuch Leopold Gme-lin's, dem Dinglerschen Journal und mehreren anderenSchriften verdanke, wird der Unterrichtete schon von demunterscheiden was mir gehört.
Ein Schriftsteller ist immer besser daran wenn er sich,durch Anführung seiner Gewährsmänner von der Verant-