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Die trigonometrisch-topographische Vermessung des Fürstenthums Ostfriesland durch den Artillerie-Capitain Camp
Entstehung
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dem, in Krcse's 8ek>nst dArül>er mitgetkeilten, ist da-von niekts, sso viel ielr weiss) Lnr iitlentlielienXennlniss gekommen. kleine (?ritik wird Leigen, dnss«5 nelkwendig ist, die Vermessung«-l^npiere einenwiederkolten und strengeren 1 'rütung 211 unterwers-sen, und die, Kien Ausgestellten, klilserenLen niikerLN keleuekten, els es uns, kei so spursumen Hiilt's-klitteln, Ln tknn, möglieli wnr. llei diesen sllen kieltiek m,'ek noek niekt kereektigt, senem Weidmesser, «lenmit dein Oeiste und VendenL seiner krkeit mn Kestenkeknnnt sevn muss, kierin vorLU^reiffen; nker iekwürde miek freuen, wenn die ostfriesiseke Vermes-sung von den, d.irin kemerkten, grossen keklern trei^gesproelien werden könnte, so wie iek der erste se^nwürde, der ilrreni Verdienste kuldigte.

lVeeli dieser Iiistoriseken Einleitung, weleiieüker die Oüte der, gegen tümji Ausgestellten, Klülks-mittel, den nötkigen k-nsseklnss geken musste, gekeiek» jetLt Lur k-nnl^s« seiner geodiitiseken ^rkvit üker.