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Eingeboruen in den letzteren Jahren mehr, als50,000zur katholischen Kirche übergegangen sind, und ist nunnicht nur der größte Theil, sondern säst die ganze Be-völkerung katholisch.
0. Östlicher und nördlicher Theil.
3) Das Apostolische Vikariat auf der Küste von Coro-mandel, welches sich von der Seite von Coro-mandcl über 100 Stunden gegen Westen, undüber 120 gegen Norden erstreckt, und mehr, als50,000 Katholiken enthält.
Der Sitz des Bischofs, welcher als Superior dem' Sprengel dieser Mission vorsteht (Ludwig, Bischof vonHalycarnassus) und seines Coadjutors (seit 1833Hr. Bonnand, Bischof von Drusium) ist in der St.Pvndicherp (Pudutscheri) an der Mündung des FlussesGinge, in Karnatik, dem Hauptorte der franz. Besitzungenin Ostindien; woselbst mehrere katholische Kirchen, e nCollegium und ein Seminar für katholische Indier. Un-ter 17 Priestern sind S indische. Benglour, Carnat-tampatty, Goudourvn, Ponganour, MissionsvrteZu Karikal, in Tanjvre, katholische Pfarrei. Zu diesemSprengel gehört auch das nördlich im Gebiet des FlussesKristhna gelegene Land Telinga, in welchem mangegen 1000 Katholiken zählt, die in verschiedenen Ort-schaften zerstreut leben. Die Missionsberichte rühmeneinmüthig Len bei den katholischen Telinaern herrschendenGeist der Frömmigkeit und Andacht. Keiner versäumt
Nr. Buch an an mrm. 3e<i. p. g. Bergt. „Unfruchtbarkeit der »rötest.Missionen/' dargetban aus den eigenen Berichten der Missionäre. VonN. Wiseniann, Rektor des engl. Collegiums zu Rom. isss. S. UU.
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