Sie fanden die Luft bei 0,76 Meter Stand der Queck-silberwaage folgende Zahlen, um ifie das Quecksilberschwerer ist, als die Luft.
10462,6 = 110461,1 = 110463,0 = 110465,5 = 1
Mittel 10463 = 1
Dieses ist 4,4 Unterschied bei vier Messungen..
Dieses ist also für die Breite von Paris das spezifi-sche Gewicht des Quecksilbers, wenn man das Gewichtder völlig trocknen Luft bei 0° Wärme, und 0,76 MeterSt. nd der Quecksilberwaage gleich 1 setzt. Auf 45° Breitezurückgeführt, wird dieses spezifische Gewicht gleich 10466,8.
Also 4,4 Unterschied geben die 4 Messungen oder-- = 237S zu 1 .
4,1
Dieses wäre also die Fehlergrän ze.
Fourcroy nimmt das Gewicht des Quecksilbers zu13,56 bis 13,60 an, das des Wassers gleich 1 gesetzt.Biot und Arago nehmen 13,59 bis 13,60 an. Wenn manauch mit Biot und Arago 1359 oder 1360 annimmt, sobeträgt doch dieses 1 Fufs auf 1360 Fufs, weil man dochnicht wissen kann, ob 1359 oder 1360 das rechte ist.
Wir müssen daher annehmen, dafs das Gewicht derLuft gegen Quecksilber wie 1360 zu 1 ist,
Endlich haben wir auch die Genauigkeit zu unter-suchen, welche die Schicht-Tafeln haben.
Diese ist in Pariser Linien wie 6320 zu 1.
ln rheinl. Linien wie 6540 zu 1.
In engl. Linien wie 6740 zu 1.
Also den vierten Th eil kleiner wie der Feh-ler des Quecksilbers.
3 .
Berichtigung wegen der Ausdehnung der Luft.
Lambert nahm die Luft in ^seiner Pyrometrie zu^ 5,3 für jeden Grad Fieaumur an.