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Das Höhenmessen mit der Quecksilber-Waage für Pariser, Rheinländer und Londoner Linien
Entstehung
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.Erklärung der Steintafeln.

Tafel I.

Die Quecksilbeiwaage.

Fig, 1. Enthalt die Höhe des Quecksilbers in der offenen Köhre.

Fig. 3. Enthält die Höhe des Quecksilbers und die Höhe des Was-sers in der offenen Köhre.

B'ig. 3. Enthält die Höhe des Quecksilbers in der Köhre, welchegeschlossen ist. In beiden ist das Luftleere oben.

Fig. 4. Ist dis Quecksilberwaage , welche an der einen Seite tiefund an der andern Seite hoch ist, welches daher kommt,dass der eine Schenkel offen, und der andere geschlos-sen ist.

Dieses ist das Barometer oder die Quecksilberwaage.

Tafel II.

Diese enthält die Quecksilber waage, den W ä r'm e -messer und den Feuchtigkeitsmesser.

Fig. 5. ist ein Heberbarometer.

Fig. 6. ist ein Heberbarometer mit einem Hahn.

Fig. 7. ist ein Geßiss - Barometer.

Fig. 8. ist ein Wärmemesser, der bei 800 getheilt ist.

Der Wärmemesser der au der Quecksilberwaage ist, brauchtnur bei 30o getheilt zu sein.

Fig. 9. ist ein Feuchtigkeitsmesser.

Fig. 10. ist ein Vergrösseruugsglas.

Tafel III.

Die Qu eck silber waage in T h ä t i g k e i t.

Fig. 13. ist das Stativ zum Höhenmessen mit der Quecksilberwaage.Fig. 14. ist das Stativ mit dem Heberbarometer.

Fig. 15. ist ein Baum mit einem Gefässbaronieter.

Fig. 16. ist die Quecksilberwaage geschlossen, und umgekehrt. DerHahn sitzt oben , und so kommt sie auch in die Tasche.

Fig. 17. Ist die Tasche mit der Quecksilberwaage, und dem Kiemen,woran diese auf der Schulter gehängt wird.

Tafel IV.

1. 'Die Höhenmessung der Berge.

3. Der Durchschnitt vom 8t. Michael in Hamburg,

Druckfehler.

Seite 4 Zeile 18 statt 7 lies 37 Zoll.

— 59

—2 io

von unten statt 3o,s R. lies 7°,1. R,

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— 7

v. u. st. 7°,1 K. lies 3°,8. II.

— 59

— 7

v. u. st. 0,13 Linien 1. 0,17 Linien,

— 60

— 1

st. 5006 p. Fuss 1. 5001 p. Fuss.

— 61

— 13

st. 5317 p. Fuss 1. 5343 p. Fass,

— 63

— 11

st. 5361 p. Fuss 1. 5356 p. Fuss.