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Das Höhenmessen mit der Quecksilber-Waage für Pariser, Rheinländer und Londoner Linien
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luft 0,06S9 erhielten. Eine Genauigkeit, die Epoche machtin der Chemie.

Es wäre vielleicht gut gewesen, wenn man damals inParis daran gedacht hätte, die Höhe der Töne in Wasser-stoll'gas zu bestimmen. Denn was sonderbar ist, die Wasser-stoffluft hat mir 424 Fufs weniger gegeben, als die Theorieforderte. Die Theorie gab 24S0 Ffs. Die Erfahrung gab2056 Fufs. Diefs ist gegen Laplace, denn die Erfah-rung giebt überall mehr.

Die Versuche sind sehr leicht angestellt, man hat weiternichts nöthig, wie ein Monochort und eine Glocke, in demsich die Wasserstoffluft befindet und dann eine Orgelspfeifemit einer Blase, worin auch die Wasserstoffluft ist. Derganze Apparat kostet nur 5 Tlialer.

Beschlufs.

Ich habe das gegenwärtige Buch in 6 Abschnitte getheilt.

Der erste handelt von der Beschreibung der Werk-zeuge vom- Höhenmessen. Die Quecksilberwaage, derWä'rmemesser und der Feuchtigkeitsmesser.

Der zweite enthält die Pariser Linien und die Messungmit der Quecksilberwaage vom Monte Gregorio bei Turin,vom Pic du Midi bei Clermont und vom Montblanc in Sa-voyen in Pariser Linien.

Der dritte handelt von den Rheinl. Linien und derMessung mit der Quecksilberwaage vom Monte Gregoriobei Turin, vom Pic du Midi bei Clermont und vom Mont-blanc in Savoyen in Rheinl. Linien.

Der vierte handelt von den Londoner Linien und ent-hält die Messung mit der Quecksilberw'aage vom MonteGregorio bei Turin, vom Pic du Midi bei Clermont undvom St. Michaelis-Thurm in Hamburg in Engl. Linien.