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Das Höhenmessen mit der Quecksilber-Waage für Pariser, Rheinländer und Londoner Linien
Entstehung
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Wird aber auf 5000 Fufs ein Berg gemessen, undmehrmals abgelesen, so gellt seine Genauigkeit von 1 auf300, wie dies beim Monte Gregorio der Fall war,

Wenn aber einen ganzen Monat auf einem Punkte dasHöhenmessen mit der Quecksilberwaage fortgesetzt wird, sogeht die Genauigkeit von 1 auf 1000-

Was nun die Genauigkeit der Tafeln betrifft, so gehtdiese bei 120 Theile des par. Zolls auf 1 zu 6320-

Bei 120 Theile des rheinl. Zolls geht die Genauigkeitvon 1 zu 6540,

Bei 120 Theile des engl. Zolls geht sie auf 1 zu 6740-Der Fehler ist also 6 oder Jmal geringer, als er unterden günstigsten Umständen zu sein pflegt.

Auch haben B i o t und A r a g o gefunden, dafs dasQuecksilber 13,59 bis 13,60 schwerer sei, als das Wasser,und ohne dafs es möglich sei, eine Ursache davon anzu-geben. Dieses ist also wie 1 zu 1360,

Pariser, rheinländische und englische Linien,

Der pariser Fufs hat 144 paris, Linien,

Der rheinländische Fufs hat 139,13 paris. Linien,

Der. englische Fufs hat 135,15 paris. Linien.

Je kleiner das Fufsmaafs ist, desto kleiner wird auchder Fehler,

Beim paris. Zoll begeht man einen Fehler, derdes Ganzen ist.

Bei der paris. Linie begeht man einen Fehler, der

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des Ganzen ist, oder der Fehler ist 12mal kleiner.

Theilt man die Linie M ieder in 10 Theile, so begeht maneinen Fehler, dep lümal kleiner ist, oder g- 3 4 i5 des Ganzen,Alles dieses hängt davon ab, ob die Luft oben ein we-nig dünner ist wie unten, welches bei 7 Fufs Lufthöhe,