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bende aber bereitet seinem geliebten Freunde die !i
beste und schönste Stätte; denn dadurch wird er- ^
kannt die Liebe dcß, der seinen Geliebten ciiip- ^
sähet. 'f
2. Wisse aber, daß du nicht genugsam bist,diese Vorbereitung zu vollbringen aus eigenem Ver-dienst deiner Werke, und ob du dich gleich einganzes Jahr lang vorbereitetest, und nichts an-deres gedächtest; sondern nur allein durch meineMilde und Gnade wird dir gestattet zu nahen mci- ^
nein Tische: gleich als wenn geladen wird ein Ar- f!
mcr zu dem Tische eines Reichen, und jener nichtsanderes hat, diese Wohlthaten zu vergelten, als -
daß er sich dcmüthige gegen ihn, und ihm Dank '
sage. Thue, soviel an dir ist, und thue cs mit , ,,
Fleiß: nicht aus Gewohnheit, nicht aus Noth, ^
sondern mit Furcht und Ehrerbietung, und herzli-cher Begierde, empfange den Leib deines geliebten i
Herrn und Gottes, welcher dich würdiget zu dirzu kommen. Ich bin's, der ich dich habe gerufen,ich habe cs dir geheißen; ich will erstatten, wasdir mangelt: komm und nimm mich auf!
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*) Rem. 3, 24. 27. 28- - 4, 6. 16. Cph. 2, 8. 9.