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dich zu mir, der ich nicht werth bin, daß ich zudir anfschaue. Siche, du kommest zu mir, duwillst bei mir scyn, du ladest mich zu deinem Mahl.Du willst mich speisen mit der himmlischen Speise,und mit dem Brot der Engel: fürwahr kein anderes,denn du selbst, Las lebendige Brot, das vom Him-mel kommen ist; und gibt der Welt das Leben. *)
4. Siche, welch Ucbermaß der Liebe und Her-ablassung leuchtet hieraus hervor! Wie große Dank-sagung und Lob bin ich dir dafür schuldig! O wieheilsam und nützlich war dein Nathschlnß, da dudies Sakrament cinsetztest. Wie so lieblich und süßist das Mahl, darin du dich selbst gibst zur Speise!Wie wunderbar, Herr, ist dein Werk, wie ge-waltig deine Kraft, wie unaussprechlich deine Wahr-heit! Denn du sprachst, und alle Dinge wurde»gemacht; und auch hierin ist geschehen, was duselbst befohlen hast.
5. Es ist ein Wunder, würdig unseres Glau-bens, obwohl cs übersteiget allen menschlichenVerstand, daß du, inein Herr und Gott, ganzbist begriffen als wahrer Gott und Mensch, unter
Joh. 6, JZ. 51. 52.