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4r. Capite!.
De» Frieden soll man nicht auf Menschensetzen.
Jesu s.
1. Mein Sehn, setzest du deinen Frieden aufirgend einen Menschen, nach deiner Empfindungoder weil du mit ihm umgehest; so wirst du un-beständig ft an und verwickelt. Nimmst du aberdeine Zuflrucht zu der Wahrheit, die immerdarlebet und bleibet, so wirst du nicht betrübet wer-den, so dich ein Freund verläßt oder stirbt. Inmir soll die Liebe des Freundes stehen; und ummeinetwillen sollst du lieben den, welcher dirscheinet gut zu ftpn und sonderlich werth indiesem Leben. Ohne mich gilt und dauert keineFreundschaft; noch gibt es wahre und reine Liebe,die ich nicht stifte. Du mußt all' solcher Nei-gung zu geliebten Menschen so abgestorben ftpn,daß du, so viel es dich betrifft, wohl ftpn möch-test ohne alle menschliche Gesellschaft. Ein Menschnähert sich um so mehr Gott, je mehr er sich
entfernt von allem irdischen Tröste. So viel hö-
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