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lich, noch auch andere zu gewisser Zeit nöthigeGeschaffte; sondern wie die Sachen Vorkommen,so bequemet er sich dazu. Wer inwendig ist wohlbestellt und geordnet, der achtet nicht des wunder-lichen und verkehrten Treibens der Menschen. DerMensch wird nur in so fern gehindert und zerstreu-et, als er sich die Dinge anziehet.
8. Wenn es wohl um dich stunde und du rechtgereiniget wärest, so würde dir alles zum Gutengereiche» und zur Förderung. Darum aber wirddir vieles mißfallen und oftmals dich beunruhigen,weil du dir selbst noch nicht vollkommen abgestor-ben und von allen irdischen Dingen abgeschiedenbist. Nichts beflecket und verwickelt des MenschenHerz so sehr, als die unreine Liebe zu den Crea-tnreu. So du dich aber entziehest dem äußerenTröste, wirst du die himmlischen Dinge betrach- 'ten, und oft innerlich frohlocken können/