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plaget worden vom bösen Feinde! Wie viel undinbrünstige Gebethe haben sie Gott dargebracht!In wie strenger Enthaltsamkeit haben sic gelebetWie großen Eifer und Inbrunst haben sic gehabtzuzunehmen in der geistlichen Vollkommenheit! Wieschweren Kampf haben sie gekämpfet, zu Bezähmungihrer sündlichen Begierden! Wie rein und unverrücktblieb ihre Absicht gerichtet auf Gott! Bei Tagearbeiteten sie, und die Nächte hindurch brachtensie zu in unablässigem Gebeth; obwohl sie auchin ihrer Arbeit, nimmer aufhöreten vom inwendi-gen Gebeth ihres Gemüths.
3. Ihre ganze Zeit brachten sie nützlich zu; jedeStunde ihrer Beschäftigung mit Gott, schien ihnenkurz zu sepn; und vor großer Süßigkeit der Be-schauung, vergaßen sie sogar des Leibes „othdürftigeErquickung. Sie entsagten allen Neichthümern,Würden und Ehren, allen Freunden und Verwand-ten, begehrten nichts zu haben von dieser Welt,und nahmen kaum die unentbehrlichen Bedürfnissedes Lebens: dem Leibe selbst in seiner Nothdurft zudienen, war ihnen schmerzlich. Darum waren siearm an allem Irdische», aber sehr reich an Gna-de und Tugend. Aeußerlich waren sie dürftig, inner-