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Die katholische Kirche Schlesiens : nebst einem Anh., enth. einige Wünsche eines vieljährigen Seelsorgers
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Wein z» machen, das Bestreichen der Wände, das Hi-niid Herlaufen, das Herausjagen des Teufels aus derKirche und die sinnlosen Gebrauche alle betrachtet, so wirdman schon betäubt, und vermag es kaum zu glaube»,daß dies von Bischöfen ausgeübt wird.

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Rückblick auf die Segnungen.

Ueberlege man nun de» Inhalt dieser Segnungen.Heißt das nicht die Würde der Menschheit schänden, heißtdas nicht Gottes heiligen Namen prvfauircn und Gottselbst versuchen? Heißt das nicht die unrichtigsten undverderblichsten Begriffe von der Güte, Wahrheit und All-macht Gottes, von der weisen, auf ewigen, unveränderlichenGesetzen beruhenden göttlichen Wcltregicrung, von der Zu-lassung des Bösen, der Krankheiten, der Uebel u. s. w. inder Welt, von den mit der Güte und Weisheit Gottesunvereinbaren Einwirkungen des Teufels*), auf die See-len und Leiber der Menschen, und auf die dem Menschennvkhwendigen Nahrungsmittel, von der Wirkung des christ-lichen Gebetes verbreiten? Widersprechen sie nicht geradezuder richtigen Lehre von dem selbstthätigen Christenthum,das uns nicht uach zeitlichen Gütern streben lehrt, das unsnur durch Erkenntniß der Wahrheit, und ihre Ausübungglückselig macht (Joh. 17, Z. Rom. 8, 18-), und in demselbst die Sacramente ohne unser Zuthun, ohne Vorbe-

*) Die heilige Schrift lehrt uns, daß die Gewalt des Satansdurch Zesum Christum besiegt sei. 2. Petr. 2, 4.