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heiligen si diese Creatur des Wassers im Namen des Va-ters -j- und des Sohnes -j- und des heiligen Geistes ss."Hierauf folgen noch mehrere Gebete und Erorcismen, ,,,Mal noch wird das Wasser bekreuzt. Mit einem aus meh-reren Stellen zusammengeflickten unfruchtbaren Evange-lium, dem cleum lanäamus, mehreren Responsorienund Gebeten wird dieser mehr als heidnische Ritusbeschlossen. Diese Segnungen verrichten die meistenkatholischen Geistlichen, so unter andern auch in der Bres-lauerqsswmkirche, und schämen sich nicht, diese frechenLästerungen auf die menschliche Vernunft, auf Gotteö un-begrenzte Eigenschaften, aller Aufklärung zum Trotze, vordem Volke auszusioßen, schämen sich nicht, solch Gaukel-spiel mit Widerstrebung ihrer Erkenntniß zu treiben, undfürchten sich nicht, daß ehester Tage das Volk ihnen insGesicht — zurufe:
„Ihr Heuchler, die ihr so frech den Name»
„Gottes in der Kirche lästert, öffentlich
„den schändlichsten Aberglauben treibt!"—O Schande, daß Priester Gottes den Gott, den sie pre-digen, den Urheber der Natur und die weise Einrichtungder Welt so wenig kennen! — O Schande, ewige Schande,daß diejenigen, die dies alles am besten wissen sollten,entweder gerade die unwissendsten sind, oder, von Hoch-mut!) und Eigennutz verblendet, schweigen. Doch, cheich weiter gehe, bemerke ich nur, daß die gemeinen Prie-ster nicht allein solche Segnungen vornehmen, sondern auchdie Bischöfe. Ich liefere im Auszuge einige aus demikoirtikreuke romanuin.