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Weise gewahr werde», was ihnen abgcht. Sie finden Er-satz, nach ihrer Meinung, in einer Gesellschaft, derenZweck es mit ist, daß die Brüder sich zum freudigen Ge-nuß des Lebens ermuntern, und in deren Zusammenkünftendies weidlich geübt wird. Aber auch noch eine andere Ur-sache könnte ich angeben, die der Religionskenner, derPsycholog, der Beobachter der katholischen Klerisei gegrün-det finden wird. Viele werden mit der Zeit des religiösenMechanismus gewohnt und nbcrdrüßig, glauben selbst anvieles nicht, was sie mitmachen, dürfen sich, ohne ver-ketzert zu werden, nicht äußern, haben oft im ganzen Um-kreise keinen Mitbruder, mit dem sie sprechen könnten, undergreifen daher einen Verein, wo doch auch für ihr besseresSelbst, bei allem Unsinn und Kinderspiele, in etwas ge-sorgt wird und ihre Thatigkeit Beschäftigung erhalt, dasic gewöhnlich zu einem Aemtchen befördert werden. Im-merhin muß man aber gestehen, daß die Maurer stets diegebildeteren sind. Auch haben mich schon öfters geistlicheHerren Milbrüder versichert, die katholischen Geistlichenwürden in der Maurerei besser und moralischer, da dieschlechten wieder hinausgeworfeu werden, — welches auch
hier zu Lande von dem a.r geschehen ist. Von
einem hörte ich gar, er hätte den Geist der Liturgieerst bei der Maurerei wcgbekommen. Visum touenrisaririci *).
ES gibt viele Geistliche, die ihre Diplome und ihre Bekleidungzum offenbarsten Beweis, das! sic — Thoren geworden und geblie-ben find, sorgfältig aufbcwahrcn. —