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Gemengtheile bestimmter auseinander und gewisse Sandsteinewerden in dem Grade umgeschaffen und umgestaltet, dassman in ihnen kaum die ursprüngliche Felsart zu erkennenvermag. Bunte Sandsteine sintern zusammen, sie w r er-den gefrittet, unvollkommen geschmolzen , erlangen glasigesAnsehen u. s. w. Grün-Sandsteine werden theils ganzzerreiblich, theils sintern dieselben etwas zusammen, jenach der Natur des Bindemittels. In andeim Fällen habenhohe Grade von Frittung statt, dabei wird das Ganze porösund das Innere eines jeden kleinen Raumes zeigt sich mitglasigem Schmelz bekleidet, ausserdem aber nimmt man nochhäufig Blasenräume wahr, die nicht selten über 7'" Durch-messer haben und auf ihren Wandungen mit gelblichgrünemFirniss-artigem Schmelz bedeckt sind , welcher mitunter bei2"' Stärke hat und allmählich in die gefrittete Hauptmasseverfliesst. Die auffallendsten Aenderungen werden, unsernErfahrungen zu Folge, bei einem Sandstein getroffen, derdem Uebergangs-Gehilde des Departement du Nord angehört.Wir verweisen, was die genauere Kenntniss des Geognosti-sehen der Gegend angeht, auf die lehrreiche Abhandlungvon Poirier de Saint-Brice *. Der Sandstein, von mittleremKorne undunrein ileischrother Farbe, besteht aus vorherrschen-den quarzigen und w enigen feldspathigen Theilen ohne sicht-bares Bindemittel, dabei finden sich kleine schwarze Einschlüs-se, meist rundliche Körner, die wohl Augit oder Hornblendeseyn dürften. Er weehsellagert mit einem Kalke, der durch diein Häufigkeit ihm eigenen Enkriniten, so wie durch dieSpirifer und Productus welche derselbe enthält, alsdem Mountain limeslone entsprechend erkannt wird. DiesenSandstein verwendet man in Fourmies für den Herdbau beiIlohöfen. Er erscheint, bei stärkerer Feuer-Wirkung, sehrverglast und verschlackt; war die Hizze minder heftig, soerhält das Gestein, indem es sich lichte graulichweiss färbt,ein Ansehen, welches für den ersten Blick an manche Quarz-
* Amu des Mines-. T. XIII, p. 3 .