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mul das Entstehen ihrer so bezeichnenden Säulenformen zuerklären *.
Für die Bildung solcher Struktur auf neptunischeinWege war keine im gleichen Grade sprechende Thatsachegeboten; denn das Phänomen wich gänzlich ab von demje-nigen, das beim Austrocknen feuchter Massen eintritt, dabeizeugte dasselbe dafür, dass man, um der säuligen Zerklüf-tungen willen, keineswegs ein untermeerisches Entstehender Basalte anzunehmen habe.
Die andere werthvolle Beziehung jener künstlichen Glulit-steine, ihr bis zur Täuschung Uebereinstimmendes mit dendurch Basalte in geringerem oder höherem Grade umge-wandelten Sandsteinen, wurde erst später erkannt. Mandurfte daraus entnehmen, dass die Hizze basaltischer Lavenmitunter nicht minder stark gewesen, als die Wärme inder ]Nähe der Rast von Hohofen. Und hierbei handelte essich keineswegs um blosse Muthmassungen, die möglichenUrsachen der befragten Aenderungen andeutend ; der einzigrichtige Pfad geologischer Forschungen wurde eingeschlagen.Indem man vergleichende Betrachtungen anstellte über denEinfluss künstlicher Feuer auf Bestand und Formen der Ge-steine, begegnete man den überraschendsten Analogieen mitden Phänomenen, deren Entwickelung uns vorzugsweise be-schäftigte.
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Wir haben, ehe wir in genauere Schilderung der That-sachen eingehen und zu manchen vergleichenden Betrach-tungen uns wenden, von den Erscheinungen, die keineswegsden seltnen angehören, im Allgemeinen Rechenschaft zugeben.
Feuerfeste Sandsteine, Keuper, bunter Sand-stein, Todt-Liegendes und Grauwacke, die Bo-
* Account of the German volcanos etc. (I. Abthcil. S. 82.) — Manvergleiche auch Wiele in Lichtenber’s und G. FnnsTEn’s Gott. Mag.d. Wissensch. und Litt. Jahrg. 1781: B. II, S. 293.