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Hütten - Prozesse, (las Ausschmelzen des Kupfers, dieBereitung des Eisens, liefern chemische Verbindungen, dieverschieden sind, was ihre Zusammensezzungs-Verhältnissebetrifft, nach dem Mannichfachen des Erz-Gehaltes und nachder Beschickung, nach den Verhültniss - Mengen beigefügterfremder Substanzen. Bei anhaltendem Glühen, in einer Tem-peratur die häufig gar nicht sehr hoch ist, wandeln sichSchlacken von glasiger Beschaffenheit zu glanzlosen, erdigen,körnigen oder krystallinischen Massen um, gerade so, alswäre das Flüssige, langsam und mit Ruhe erkaltet. Die er-haltenen Verbindungen kommen oft, was Aeusseres undchemische Beschaffenheit angeht, theils mehr oder wenigermit bereits bekannten Mineralkörpern überein, theils stellensie sich als Gattungen dar, welche das System der Oryk-tognosie noch nicht aufzuweisen hat. Die Schlacken enthal-ten, neben Haaren-und Nadeln- ähnlichen Formen, wohl aus-gebildete Krystalle, und ihre ganze Masse ist, in häufigenFällen, nicht bloss von Faser-Textur, — die gegen die Ober-berfläche der Schlacken, wo diese mehr unmittelbares Ein-wirken der Hizze erlitten, sich nach und nach zum Körnigennmwandelt, — sondern selbst von krystallinischem Gefüge,die Blätter-Lagen theils gerade, theils konzentrisch. Kry-stnlle, hei Erzeugnissen durch eine und dieselbe Weise einesSchmelz-Prozesses erhalten, lassen stets die nämlichen stere-ometrischen , chemischen und physikalischen Merkmale er-kennen. Die regelmässigen Schlacken-Gestalten entsprechenziemlich oder ganz genau den Krystallen solcher Mineralien,die mit ihnen, was die chemische Zusannnensezzung betrifft,Einerleiheit oder doch gewisse Aehnlichkeit zeigen, indem
etc. u. a. a. 0.); af Uhr ( ibid . p. 313 etc.') ; Bredeerg (IC. Vet.Akettl. Htiiull. 1822 ; 58 etc. 1828 ; p. 126 etc.) ; Berthier ( Juurn.
d. ßlin. Vol. XXIII, p. 333 etc.; XXVII, p. 193 etc.; XXVIII,p. 101 etc. Ami. des Min. Vol. VII, p. 379 etc.) Guf.njveau ( Journ.d. Min. Vol. XXII, p. 439 etc.) ; Bouesnel (ibid. Vol. XXXV, p. 361etc.) U. s. w.