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s u n gen. Die Ergebnisse weniger und mehr vollkommenerSchmelzungen, wodurch, je nach der verschiedenen Schmelz-barkeit der Gesteine, Produkte entstehen, den vulkanischenin geringen und höhern Graden ähnlich, findet man, wiebekannt, bei m K o h I e n s c h i e f e r, beim plastischenThon, heim Thon-Eisenstein u. s. w.
Aenderung des Bestandes. Sogenannte Stink-steine biissen ihren Bitumen-Gehalt ein. Das bituminöseHolz zu Stockhausen im Nassauischen Amte Manenbergwurde in der Nähe der Brandstelle in dichte, schwärzlich-braune und starkglänzende Braunkohle umgewandelt; dieHolz-Textur verschwand gänzlich. (Stifft.) *. Die Kohlenvon Haering sind zusammengesintert, haben Metall-ähnlichenGlanz und eine bleigraue Farbe angenommen; Steinkoh-len wurden zu Coaks (Bradehj) u. s. w.
Bildung neuer Mineral-Substanzen. Hierheru. a. : Salmiak, bei St. Etienne , am Glan in lUiein-Eaiernu. s. w. 5 Alaun, bei Duttweiler im Saai'brück’sehen, bei
*Man erlaube uns hier eine Thatsache anzuführen, deren Erwähnungfrüher unterlassen worden. Auf dem Eilande Mull findet man nachMaccduoch (Western Isl. Vol. II, paff. 568 and Tab. XXI, Fiff. 1)verkohltes Holz in Trapp. Das umgebende Gestein ist ein regello-ses Haufwerk unvollkommen ausgebildeter Säulen ; den Gangraumerfüllt theils grobes Konglomerat, theils Trapptuff. Der Gang, ver-tikal stehend, zeigt sich ungefähr auf 50 Fuss Hohe entblösst undmisst etwa 5 Fuss Breite. Nach der Teufe begrenzt ihn das Mee-resufer, aufwärts wird derselbe abgeschnitten durch ein Gemengeaus massigen und säulig abgesonderten Basalten, das, wie schonbemerkt, den Gang auch nach allen Seiten umgibt. In der obernHälfte des Raumes sieht man ein Haufwerk weicher grauer Trapp-Fragmente, durch einen Teig- gleicher Art gebunden. In der Tiefezeigt sich die den Gang bildende Masse mit schwarzer Substanzgemengt und mit zartem Staube verkohlten Holzes ; jene lässt nochdeutliche Spuren pflanzlicher Textur erkennen. Unter der schwar-zen Materie erscheint ein Stück eines Baumstammes , fast ganz zuUmbra verwandelt, in paralleler Richtung mit den Gestein-Wandun-gen und ungefähr einen Raum von 6 Fuss einnehmend. Adern kry-stallisirten Kalkspathes durchziehen die vegetabilischen Massen.