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i.aro * haben sich wahres Verdienst erworben durch derenSchilderung. Die rundlichen Massen blasigen Basaltes, we-niger und mehr zusammengedriickte sphärische Gestalten,•wechseln von 1 bis 3 Fuss im Durchmesser. Eine rauheRinde, 1 Zoll und darüber umzieht dieselben ; sie ist aufihrer Oberfläche verglast, mit dünnem Firniss - ähnlichenAnfluge bedeckt, oder verschlackt. Nur bei sehr flach ge-pressten Kugeln wird diese Hülle stellenweise vermisst. ImInnern sieht man die Masse der Bomben durch Risse in,einander wenig fest verbundene, Keil-förmige Stücke getheilt,und in regellose vier - und fünfseitige Prismen, die umeinen Mittelpunkt vereinigt erscheinen. Man findet die Ku-geln in einem, meist aus zerstörtem Basalt hervorgegan-genen, Boden, in welchem zahlreiche Schlacken - Trümmerliegen und mehr und weniger zugerundete Augit - Krystalleu. s. w. Trat ein Bindemittel hinzu, kohlensaurer Kalk u. dgl.,so entstanden Triimmei’- Gesteine und in diesen ein°ehiillt
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werden die sphäroidalen Basalt-Massen getroffen. —• Wieerlangten diese Kugeln ihre Form? Ist es glaubhaft, dass,als der Aetna, in dessen Bereich es noch immer brennt undglüht, aus basaltischen Ablagerungen hervortrat **, Theileder leztern, die bereits Kugel-Gestalt hatten, mit in dieHöhe geführt worden ? Ist nicht die Form, gleich der Säu-len-artigen Zerspaltung oder dem Getheiltseyn in Keil-för-mige Stücke, so wie die oberflächliche Verschlackung undVerglasung, Folge erneuten Feuer-Einwirkens vor und wäh-rend der Ausschleuderung jener Trümmer?
~ Alti dell’ Acad. Gioenia. T. II, p. 57 etc.
'•* Beim Aetna, der nach allen Seiten von Basalt-Gruppen umgebenist, besonders am Süd-Gehänge, findet man, nach C. Gehimedlaround A. m Giacomo , auf der ganzen Erstreckung des gewaltigenKegels keinen basaltischen Strom; nur im iVotö-Thale kommen sol-che Erscheinungen vor, und der kleine Schlund della Motta solldie einzige Spur eines basaltischen Kraters seyn.