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Bei Banow in Mähren umseldiessen die PhonolitheBruchstücke verhärteten Thon es und Sandsteines undselbst eine grössere Masse dieser Felsarten, welche vielartig'zerspalten erscheint. (Boüe.)
An der Bosenau im Sieben-Gebirge fanden wir kleineTrümmer gebleichter Transitions - Gesteine als Ein-schlüsse in Phonolitb.
Bei Bilm und hei EngelhaiiS enthält der PhonolitbG neiss - äh nli cli c und grani tische Geschiebe u. s. w.
Traclxyt.
In der Gruppe des Mont-Dore sieht man an vielen Stel-len Trachyt - Gänge in vulkanischen Konglomeratenaufsezzen: ihre Masse erscheint Säulen - artig abgesondertund die Prismen sind, wie solches bei ähnlichen basaltischenVorkommnissen statt hat, unter rechten Winkeln gegen Han-gendes und Liegendes des Gebirgs-Gesteines gekehrt.
Die tertiäre n F ormatione n des Cantal sind fastganz überlagert durch Trachyte, welche dem Erdinnern ent-stiegen, nachdem jene Gebilde bereits vorhanden waren ; nurin einigen Tiefthälern geht Süss wasser - Kalk zu Tag,so u. a. um Aurillac. Zwischen dieser Stadt und Mural,besonders von la Rouque bis Polminkac , findet man zahlrei-che Beispiele von Schichten - Störungen der neptunischenAblagerungen durch ihre vulkanische Decke. Bald erschei-nen dieselben nur in den mannichfachsten Richtungen durchSpalten und Klüfte zerrissen, bald neigen sich die getrenn-ten Schichten nach ganz entgegengesezten Seiten. Kalk-Trümmer und gewaltige Massen von 50 bis 60 Fuss Durch-messer liegen mitten im Trachyt, so namentlich um Giou *.
Auf dem kleinen Eilande Zanone , in der Nähe der InselPonza, wo Trachyt den Uebergangs-Kalk bedeckt, wirddieser an der Grenze dolomitisch. (Brocchi.)
Dufrknoy, Amu des Min. 2* Ser. T. VIT, p. 361 etc.