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vulkanischen Gebildes — erlitt das Fallen der Thonschiefer-Schichten keine Aenderungen; aber bis auf 2 F. weit vomDiorit ist der Schiefer ungemein eisenschüssig, braunlichrothu. s. w. — Auf den Halden des Slriege /-Schachtes am /'/«/-fenberg bei Neudorf finden sich kleine Thonschiefer-Brockeneingeschlossen in Diorit. — Endlich erlangt der HarzerDiorit — ein höchst feinkörniges Gemenge aus Feldsteinund Hornblende, leztere vorwaltend — meist nur an derThonschiefer - Grenze Porosität, und selten ist ihm diesesMerkmal mit einiger Auszeichnung verliehen. Die blasigenRäume sieht man zuweilen erfüllt von einer, gewissen ge-brannten Thonen ähnlichen, Substanz. Da, wo der Dioritübergreifend gelagert erscheint, hat er mitunter eine Schlak-ken - artige Beschaffenheit *. — — Eine schöne und wich-tige Reihe von Parallel-Phänomenen mit jenen des Basaltes;dieser Umstand möge unsere mehr ausführliche Mittheilungrechtfertigen.
Bei Bollerup in Schonen , und bei Asli, sieht man, nachHisinger, sehr deutlich, wie Diorit, als Ausfüllung in mehrund minder mächtigen Spalten der T h on sc hi e f er - Lagensich senkte. Die dunkle Farbe des Schiefers ist gebleichtin der Nähe des vulkanischen Gesteines und seine Massehat an Härte bedeutend zugenommen ; erst nach einer Weitevon zwei Fuss und darüber verlieren sich allmählich dieSpuren solcher ändernden Einwirkungen. Manche dieser
* Gesteine, in welchen Hornblende einen wesentlichen Gemengtheilansmacht, besonders jene , in denen dieses Mineral vorherrschendauftritt, scheinen zur Mandelstein - Struktur keine, oder nur geringe.Neigung zu haben. Gibt cs eigentliche Diorit - Mandelsteine ?Beschränkt sich nicht vielmehr das Blasige solcher Gebilde auf dieGrenz-Stellen mit andern Felsmasscn?— Wir übersehen nicht, dassmanche Wahrnehmungen von Stifft in den Gebirgen des Nassaui-schen mit unserer Ansicht im Widerspruche zu stehen scheinen, unddass nach Kupffer im höchsten Norden vom Ural, wo Dioriteüberhand nehmen und sich zwanglos ausbreiten konnten, sie mitunterMandeln von Mesotyp einschliessen.