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immer durchaus geradlinigen, Blasenräumen von 8 bis 10 ZollHöhe durchzogen. Das Innere dieser Höhlungen sieht inantheils leer, theils mit Zeolith erfüllt. Weiter aufwärts sinddie basaltischen Säulen vollkommen dicht ohne Spur einesBlasenraumes. (J. C. L. Schmidt.) *.
An der Irländischen Küste, besonders westwärts Balhj-caslle , wo Basalt unmittelbar über der Kreide ansgebreiteterscheint, zeigt sich der diesem Gestein zunächst befindlicheTheil vollkommen Wacke-artig. (Berger.) — Im Vicentini-selien , namentlich um Chiampo , Taldagno und Magre , wobasaltische Gesteine unter denkwürdigen Verhältnissen mitden Schichten der Kreide-Formation auftreten, bald Gänge,bald Lager - artige Massen bildend, werden an der Grenzehäufige Uebei’gänge des Basaltes in Wacke gefunden. Dieseitlichen Theile solcher Gänge zeigen sich oft zusannnenge-sezt aus schwärzlichbraunem Thon u. s. w. (Maraschini.)
Die Masse der Trapp-Gänge in L i as - Schichten aufdem Eilande Muck , an der Bucht von Camusmore , aufsez-zend, theils gewöhnlicher Basalt, theils von mehr Porphyr-ar-tigem Gefüge, aber stets sehr hart und meist dunkel schwärz-lichbraun, ist da, wo sie sich dem Lias nähert, lichter gefärbtund zugleich weicher. (Macculloch.)
In der Gegend von Struth, wo Trapp-Gänge in Kalkeindringen, ist durch Steinbruch-Bau die Begrenzung beiderGesteine entbiösst. Man sieht einen Trapp-Gang, der sichverzweigt. Jeder Arm besteht in seiner Mitte aus schwär-zem feinkörnigen Basalt, der, so wie er der Gestein-Wandsich nähert, grau oder braun wird. Dabei nimmt zugleichdie Härte des umgeänderten Basaltes merkbar ab; er be-
v Entsprechende Thatsachen werden an den aus Hohöfcn abrinnendenEisen-Schlacken wahrgenommen ; flicssen sie über feuchten Boden,so wird die untere Rinde derselben blasig von den entstehendenwässerigen Dämpfen ? die obern Massen aber stellen sich dicht dar11. s. w,