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Annaberg im Erzgebirge. — Der Gnciss am BärensteinerIIii°'el zeigt sich, in unmittelbarer Nähe des ihn bedecken-den Basaltes, weich, fast zerreiblich, während jenes Gestein,da wo es sonst zu Tage geht, eine nicht unbeträchtliche Fe-stigkeit hat * *.
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Bei Bilin in Bühnen sezt Basalt Gang-artig im Gneissoanf und umhüllt grosse, unverkennbar tungewandelte Stückedesselben; auch ist der anstehende Gneiss, an den Berüh-rungs-Stellen mit Basalt, mehr und weniger verändert (Reussund Boue.)
Endlich findet man in den Basalten vieler Gegenden,wo Gneiss nicht, oder nur in gewisser, oft sehr beträchtli-cher Entfernung zu Tag ausgeht — Kassel, Kalvarienbergbei Fulda, Stoffelshuppe u. a. 0. um Eisenach, mehrere Orteunfern Le Puy im Velay u. s. w. — eingeschlossene Gneiss-Fragmente, welche in höheren und geringeren Graden dieSpuren erlittener feueriger Einwirkung tragen, zum Theilgefrittet erscheinen u. s. w. **.
wird, ein oberflächliches Wählen nennen kann, zur Zeit, als wiruns anwesend befanden, nur eine unbeträchtliche Teufe erreicht.Die Verhältnisse waren darum nicht so klar, als die sehr interes-santen Beziehungen der Gegend es wünschbar machen. Ihrer äus-sern Form nach trägt die. Striet, im Vergleich zu den übrigennachbarlichen Gneiss-Hügeln, das Gepräge des Gehobenseyns durchden sich cindrängenden Basalt. Manches scheint dafür zu sprechen,dass die Stärke der Basalt - Masse nach der Teufe zuninnnt; dieentblösste Mächtigkeit ist höchst ungleich, wir fanden sic an ver-schiedenen Stellen, wo Gewinnung statt gehabt, 6 bis 8 auch 10 F.und darüber. —• Naü lieferte einige nicht unwichtige Mittheilungenüber die Gegend von Klein-Ostheim. (Zcitschr. für Min. Jahrg. 1826,I. B. S. 250 ff.;
* Werner, bergm. Journ. 1789, I. B., S. 258 ff.
S! *Nach II. W. Vaysey (Mein, of the Werner, nat. hist. Suc. Yol. V,p. 301) lassen die, bereits weit vorgerückten Steinbruch - Baue imSeetaimldee- Berge unfern Nagpoor in Calcutta, wo Basalt-Gebildeunmittelbar auf Gneiss ruhen und ohne Zweifel aus demselben em-porgestiegen sind, besonders günstige Gelegenheit erwarten, um