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Mnn hat die Frage gestellt; ob dem Felsen seine ge-genwärtige Höhe ursprünglich eigen gewesen, oder ob der-selbe, bei einer vergleichungsweise um Vieles grossem Fe-stigkeit, durch allmähliche Zerstörung des umlagernden Gra-nites nach und nach scheinbar mehr hervorgetreten sey ? —Weit entfernt, die Einwirkungen von atmosphärischer Luftund von Whsser auf granitische Gesteine, oder die zer-störende Allgewalt ausserordentlicher Natur-Ereignisse zuverkennen, dürfte, unserer Ansicht zu Folge, die jezzigeErhabenheit der Roche-Rovge bei weitem nur zum kleinstenTheile als dadurch bedingt gelten. Schon die erwähntenGang-artigen Fortsezzungen sprechen für unsere Meinung.Sollten diese allein und genau bis zum Niveau des Graniteszerstört worden seyn? Ihre minder bedeutende Mächtigkeitkann keinen Grund abgeben. Man kennt basaltische Mauernvon geringerem Durchmesser die erhalten geblieben, währenddas dieselben zunächst begrenzende und sie umschliessendeGestein zersezt und weggeführt worden. Unserer Ueber-zeugung gemäss ist nicht zu bezweifeln, dass das Fels-Ganzeaus der Tiefe abstammt. Wir glauben an eine Spalte, diebeim Aufsteigen der vulkanischen Masse und durch diesegewaltsam geöffnet und sodann erfüllt worden. An derStelle, wo man die Roche -Rouge findet, konnten die Ver-hältnisse für den Durchbruch am meisten günstig gewesenseyn, der Andrang aufsteigender Materie am stärksten, wo-durch sich dann die so bedeutende Hervorhebung erklärt.Möglich, dass hier der eigentliche Eruptions-Punkt zu suchenwäre. Und sollte nicht auch ein Ueberquellen des basalti-schen Teiges über den granitischen Rand statt gefunden
rotiye“ sey ein Tr app tu ff-Felsen mit zum Theil noch neuenVerschlackungen. Sicher beruht diese Aeusserung auf einem Miss-verständnisse. Sollte unser Verf. die Stelle nicht selbst besuchthaben? Dieses ist um so mehr glaublich, als die lioche-Rouye vonihm zugleich ein „Schlacken- (nicht Basalt-) Felsen“ ge-nannt und an die Loire verpflanzt wird.
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