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Tlieile dieser Einschlüsse haben ihr frisches Anssehen umlihren Glanz weniger und mehr verloren und die quarzigen■Partikeln erscheinen mitunter gefrittet; dazwischen zeigenuS sieh überall zerstreut kleine sehr poröse Schlacken-Massen,* die nur von der nicht mehr sichtbaren Hornblende herrüh-E ren können. Die Schlaeken-Substanz häuft sich stellenweisean dem Aeussern der eingebackenen Stücke und vermitteltsodann den Zusammenhang derselben mit dem sie umhülien-jf den Brekzien-Teige, welchem sie fest verbunden sind.
' Darmstadt. — Im gebrannten Schlage am Dippelshofe
steigt der Basalt als Kuppe von unbeträchtlichem Umfangaus Syenit hervor. Zwischen den Säulen des Basaltes findetman syenitischc Massen gleichsam Nestel-weise eingeschlos-sen; ihr Aussehen ist durch vulkanische Einwirkung umge-i ändert und mitunter werden sie Säulen-förmig abgesondertgetroffen *.
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Plaids eher Grund zwischen Dresden und Tharandt. —Einige Basalt-Gänge von £ bis 2J- Elle Mächtigkeit sezzenhier in Syenit auf. Bei einem der Gänge ist das Hangendeweggeschoben, so dass derselbe an dieser Seite entblösst da-steht. In der Nähe beider Gänge soll der Syenit gar nichtverändert seyn **.
Jorullo. — In den basaltischen Laven, welche derFeuerberg bei der denkwürdigen Katastrophe ergossen, fandHumboldt eckige zerborstene Syenit-Bruchstücke.
Ramos in Mexiko. — Burkart sah als Einschlüsse vonBasalt-Laven Syenit - Blöcke, deren Feldspath - Theile meistverglast worden.
* Briefliche Mittheilung von Klipstein. — In den mir zugekommenenHundstücken erscheint der Syenit mit dem Basaltischen fest ver-schmolzen; aber die Aenderungen, welche jenes Gestein erlitten,sind bei weitem nicht so auffallend, als die welche granitische Frag-mente unter ähnlichen Verhältnissen in der Regel wahrnehmen lassen.
** Freiesleben , bergmänn. Journ. 1792; II. B. S. 154 und 155 undvon BIolls Jahrb. d. B. u. II. K. IV. B., 2. Licfer. S. 62.