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2 (1832)
Entstehung
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406
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(er als das Uebrige. Manche lassen einzelne trnpezoidaleFlächen und überhaupt nach aussen mehr Krystallinischeserkennen; andere stellen sich als vollkommen ausgebildeteTrapezoeder dar. Zwischen den Krystallen trifft man eineweisse erdige Substanz, die mit Säuren lebhaft brausst,sparsamer kommen auch Schalen von Konchylien damit vor.Diese Krystalle, der übrigen Thonschiefer-Masse nicht eigen,sind von besonderem Interesse, denn sie müssen als entstan-den durch basaltische Einwirkung gelten *. Ausserdem findetman, und zwar gleichfalls nur in der Nähe basaltischerMassen dieser Abtheilung des Schiefer-Gebildes, noch andere,von den oben beschriebenen durchaus verschiedene olivengrüneoder braune Krystalle. Ihrer Form nach, Rauten-Dodekae-der, sind dieselben meist weit vollendeter ausgebildet; angrossem misst die längere Diagonale der rhombischen Flä-chen bis -j|- Zoll. Häufig erscheinen dieselben etwas regelloszusammengehäuft, so dass gewisse Aehnlichkeit mit soge-nanntem Kokolith entsteht. Sie werden im erhärteten Schie-fer getroffen und hängen diesem fest an. Der Schiefer istan solchen Stellen mit dünnen Lagen krystallinisehen Kalkesdurchzogen. Manche der grossem Krystalle bestehen imInnern aus einer Gruppirung kleiner Krystalle und Kügel-chen ; die Flächen der erstem sind zum Theil mit einemzarten Kalk - Ueberzuge bekleidet. An einigen Krystallennimmt man Entkantungen wahr; die Entkantungs - Flächenhaben einen eigenthiimlichen Harzglanz. Der Raum zwi-

Sie rizzen Apatit, fliessen vor dem Löthrohr leicht zu Glas lindgelatiniren mit Säuren. Ihre Eigenschwere beträgt 2,293. NachCummings Analyse (die Verfahrungs-Wcise wird jedoch mir im All-gemeinen angegeben) ist dev Gehalt:

Kiesel.49,0

Thon.17,0

Kalk.12,0

Eisen.4.0

Natron.9.0

W asser.5,0