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2 (1832)
Entstehung
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schlossene Fehlspath-Krystalle Porphyr- Gefiige erlangend,theils Mandelstein-artig in den vorhandenen geschichtetenFels-Massen sehr beträchtliche Störungen verursacht undmitunter ein gänzlich verschiedenes Ansehen hervorgerufen.Henslow;, ein eben so genauer als verständiger Beobachter,wusste die gewahr gewordenen Phänomene gut zu ordnenund zu nuzzen *. Wir folgen in unserem Auszuge demmit Gründlichkeit verfassten Aufsazze.

* Transact. of the Cambridge Soc. Vol. J, P. 2, p. 359 etc. Fürdiejenigen unserer Leser, denen es nicht vergönnt ist, die Quelleso vielfach belehrender Kunde selbst anzugehen, bemerken wir Fol-gendes über das in Hinsicht auf vulkanische Phänomene höchstdenkwürdige Eiland. Der allgemeine Charakter hat keineswegs et-was besonders Grossartiges. Ilolyhead, der erhabenste Punkt, misstnur 700 F. Seehöhe. Diese Stelle und wenige andere ausgenom-men erscheint der Boden niedrig, Wellen-artig - ; dabei findet sicliindessen dennoch eine gewisse Mannichfaitigkeit in Absicht desFelsarten-Bestandes. Die herrschenden Gesteine sind :

Quarzfels von körniger sehr krystallinischer Struktur mitwenigen kleinen Theilchen erdigen Feldspathes, an andern Stellengemengt mit etwas Glimmer in Blättchen und Krystallen, auch mitChlorit-Schuppen. Das, was man als Schichtung ansprechen möchte,ist nur Täuschung, entstanden durch paralleles Verthciltseyn derGlimmer-Blättchen ; das Schichten-Aehnliche ist oft in dem Gradegewunden und verdreht, dass es unmöglich scheint, die Ablagerungfür eine ursprüngliche zu betrachten.

Glimmer- und Thonschiefer und ein als Chloritschie-fer bezeichnctcs Gestein, aus Cblorit und Quarz wesentlich zusam-mengesezt; alle mit vielartigen Zwischen - Gliedern und mannich-fachen Uebergängen. Diese Gebilde folgen unmittelbar auf denQuarzfels , zumal der sogenannte Chloritschiefer, dem besondersweite Verbreitung zustcht. Oefterc Schichtcn-Windungen sind auchhier beobachtbar.

Grauwacke, Grauwacke- und T hon schi efer.

Rother Uc b er gan gs - S an d s tei n , in ganzen mächtigenParthicen das Gepräge erlittener grosser Acnderungen tragend.

Bergkalk und Steinkohlen.

Magnesian Limes tone. Die tiefsten Lagen aus Kalk-Roll-stücken bestehend, gebunden durch thonige oder kalkige Substanz.Sodann folgen Schichten von Kalkstein, von Gruss und Sandu. s. w. Die Versteinerungen meist in unvollkommenem Zustande.

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