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2 (1832)
Entstehung
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mehi' bald weniger Perlstein-artig geworden und dabei findetman dieselben sehr geborsten und rissig. Zur Entstehungeines v ulkanischen Glases, wie der Perlstein, waren amMilhlenbcrge alle nothwendigen Elemente vorhanden und dieim Vorhergehenden u. a. bei den Einschlüssen der Nieder-Mendiger Laven erwähnten Thatsachen beweisen, dass jenesPhänomen keineswegs vereinzelt dasteht *.

Schottland. Der Grauwacke - Schiefer des Kinnoul-Berges in Pertshire feinkörnig und mit vielen Glimmer-Blättchen zeigt in der Nähe der, nach sehr ungleichenDichtungen ihn durchsezzenden , Gänge und Adern von Ba-salten und Doleriten, zumal an den Stellen unmittelbarerBerührung, auffallende Aenderungen. Seine Masse wirdblasig, ähnlich gewissen verwitterten Mandelsteinen und diekleinen Höhlungen des umgewandelten Schiefers sind mitKalkspatli erfüllt. Dabei ist das Gestein meist sehr gewun-den und mit dem Trapp gemengt und verflochten, wodurchein so vielartiges Aussehen hervorgerufen wird, dass fastkein Ilandstiick dem andern vollkommen gleicht. Hin undwieder sieht man zahllose Schiefer-Fragmente eingeschlossenim vulkanischen Gebilde **.

Mexiko. Die gebrannten Sandsteine im Tliale desRio grande sich findend, da, wo das Transitions-Gebiet vonbasaltischen Massen durchbrochen wird *** sind wohl ohneZweifel umgewandelte Grauwacken.

Thonschicfer.

Anglesea. Auf dieser Britischen Insel haben Gängevon Trapp Basalte und Dolerite, theils durch einge-

* Stifft (Beschreib, d. Herz. Nassau; S. 37, u. a. a. 0.) spricht vonmanchen Einschlüssen dortliindischer Basalte, die offenbar nichtsweiter sind, als umgewandctc Grauwacke-Trümmer.

Macculi.och, Transact. of the geol. Soc. Vol. IV, pag. 220.

Burk »rt, Zeitschr. für Min. Jahrg. 1826, II. B. S. 16.