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als zusammengesezt aus kolilensaurcm Kalk, kohlensaurer Bit-tererde und aus kieselsaurer Alaunerde ergaben. Ob man esmit durch vulkanische Kräfte verändertem Kalke , oder mitursprünglichem Dolomit, der gewisse Umwandelungen erfah-ren, zu tliun habe, diess gestatten wir uns, so weit unsereErfahrungen reichen, nicht zu entscheiden.
R o th e r Uebergangs-Sand stein.
Insel Arran. — Da, wo basaltische oder doleritischeGänge die Felsart durchsezzen, oder überhaupt, wo dieselbemit Trapp-Gebilden in Berührung kommt, wird sie an denBegrenzungs-Flächen dunkler, härter, mehr homogen, Ilorn-stein-ähnlich , und diess in desto höherem Grade, je näherdas Gestein den vulkanischen Massen sich befindet, so, dassdasselbe zulezt braune Farbe annimmt und einen ziemlichvollkommen inuschelicliten Bruch, wie u. a. auf der östlichenKüste des Eilandes. (Macculloch u. A.)
Devonshire. — Die Küste der Buchten von Tor undBabbacombe , aus rothein Uebergangs-Sandstein, Bergkalk undaus rotliem Flöz - Sandstein zusammengesezt, zeigen vieledenkwürdige Beweise erlittener Schichten-Störungen, Folgendes Eindringens mächtiger Trapp-Massen. (De la Beche.)
Konnehlikut. — Zwischen New-Haven und East-Haven,in der Nähe der Covibihsons - Brücke, durchbrechen Dolerit-Gänge den rotlien Uebergangs - Sandstein und zeigen mancheinteressante Verhältnisse. Auf einer Strecke von nicht 150 F.findet man acht solcher Gänge. Die meisten kommen in ihrerStellung dem Senkrechten nahe. Sie haben bald nur 1 F.Stärke, bald beträgt ihre Mächtigkeit 10 F.; aber nicht sel-ten thut sich der nämliche Gang an gewissen Stellen weiterauf, um an andern sich wieder mehr zusammenzudrücken.An der Berührung mit den vulkanischen Gebilden hat der