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allein genaue Angabe der Quellen wird häufig vermisst unddas Ganze ist nicht mit der Bestimmtheit zusammengestellt,welche die übrigen Theile des Buches so vortheilhaft aus-zeiclmen.
Neptunisten haben , sonderbar genug, die Aenderungenvon basaltischen Gebilden im Kohlen - Gebiete verursacht,zwar nicht verkannt, allein sie auch keineswegs fiir geeignetgehalten, daraus Schlüsse auf vulkanische Wirkungen zuentnehmen. Die Gänge, sagten sie, seyen sehr mächtig, dasGebirge in welchem dieselben aufsezten besonders leicht zer-störbar, ihr Einlluss reiche verhältnissmässig nicht weiter,als bei andern (?) Gängen u. s. w.
Wir wenden uns sogleich ohne bei dem Allgemeinen zuverweilen, zur Aufzählung einzelner besonders merkwürdi-ger Fälle.
Die ausserordentlichen Aenderungen, welche die Kohlenzu Cockfield Fell durch basaltische Gebilde erleiden, wurdenvon praktischen Männern nach den begleitenden Umständenwohl erwogen und mit seltner Klarheit aufgefasst, lange zu-vor ehe man bedacht war diese Thatsachen als Stiizpunkteirgend einer Theorie zu benuzzen. In der Erinnerung alterBergleute lebt das Auffallende dieser Erscheinungen fort;denn gegenwärtig gewinnt man die Kohlen nicht mehr inder unmittelbaren Nähe des dyke, früher aber wurden dieBaue zu beiden Seiten desselben betrieben. Aus den über-lieferten Erfahrungen, aus der einfachen Darstellung derPhänomene durch die erwähnten Augenzeugen, weiss mandass die Kohlen, sehr dicht und von vorzüglicher Güte, inunmittelbarer Berührung mit den vulkanischen Gesteinen zuRuss-artiger Substanz umgewandelt werden. Etwas weitererscheinen sie als Coak. In noch grösserer Entfernung bliebihnen ein Theil ihres Bitumen - Gehaltes und erst 30 Yards