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eben Aussehen , bald in einer glasichten Beschaffenheit un-verkennbare Merkmale einer durch Feuer-Gewalt erlittenenUmbildung. Es sind vulkanisirte Sandsteine — so-genannte Trapp-Quarz e — auf welche die in den vor-hergehenden Blättern enthaltene Schilderung oft nach alleneinzelnen Zügen anwendbar ist. Diese Sandstein-Blocke, dieals ausgeschleudert oder hervorgehoben gelten müssen, ob-wohl ihr Kubik-Gehalt nicht selten S00 Fuss beträgt, siehtman auf dem Boden zerstreut. Hin und wieder ragen sieauch, einem Fremdartigen gleich, in mächtigen Blassen her-vor, ohne dass irgend eine bestimmte Lagerungs-Beziehungnaohzuweisen wäre. Grosse Basalt-Blöcke werden hin undwieder zwischen jenen Trümmern getroffen *.
Kassel bei Gelnhausen. — Wir finden hier im Ganzendie bekannten Wirkungen wieder, nur stellen die Phäno-mene denen des Wildensteines nach, und die umgewandeltenSandsteine haben bei weitem nicht die örtliche Mannichfal-tigkeit. Was die Stelle auszeichnet, von deren Verhältnissenbereits früher die Hede war **, das sind die basaltischenBomben, Kugel-artigen Basalt - Stücke, mitunter von Kopf-grösse, welche die Sandsteine, durch die der Basalt hervor-getreten, nicht selten umhüllen. Auch verdient bemerkt zawerden, dass der gebleichte bunte Sandstein, da wo er denBasalt unmittelbar berührt, oft auffallend blasig sich zeigt,von wahrer Mandelstein-Struktur; denn eckige und rund-liehe kleine Höhlungen durchziehen an solchen Stellen inunglaubhafter Menge die Blasse.
,s Klipstein hat die Erscheinung umständlich und gut beschriehen,(Hertha, X. B., S. 355 ff.) und wir erhielten durch unseren Freundlehrreiche Exemplare des Trapp - Sandsteines von Alsfeld, vomEckards-Kü ppc 1 bei Maar u. v. a. 0. — Besonders ausgezeichnetund auffallend durch sein Rissiges und Zerklüftetes wird der vul-kanisirte Sandstein, unsern Erfahrungen gemäss, ferner an deriStriet bei Klein-Ostheim nicht weit von Aschaffenlmrt) getroffen,wo ein Basalt-Gang durch Gneiss emporgedrungen.
** I. .Abtheil. S. 438 und Fig. 1 auf Taf. XV.