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trachten den auf solche Weise nmgewandelten Sandstein —der ausgezeichnet nur am Wildenstein hei Büdingen vor-zukommen scheint ■— als durch und durch gefrittet; kal-kige , vielleicht auch fehlsjiathige Partikeln, die der Fels-art im nicht vulkanischen Zustande eigen gewesen, dien-ten als Flussmittel und die schwarzen Punkte — welcheManche als aus dem Basalte ausgeschiedene augitische Theil-chen ansahen — scheinen entstanden, indem hin und wiederkleine Mengen von Eisenoxyd oder Eisenoxyd-Hydrat sich zu-sammenzogen und zu Eisenoxyd-Oxydul umgewandelt wurden.
Beide erwähnte Umwandelungs - Grade stellen sich mit-unter an demselben Handstücke dar. Sie verlaufen Sichaber nicht sowohl allmählich in einander, als dass dieselbenvielmehr ziemlich scharf begrenzt erscheinen. Oft siehtman auch den bloss gebleichten Sandstein damit zusammen.
Nach diesen allgemeinen Betrachtungen wenden wir unszu verschiedenen besonders wichtigen einzelnen Fällen.
Wildenstein bei Büdingen. — Besondere Aufmerksam-keit verdient diese Stelle durch mächtige Erscheinungenmannichfaltiger und sehr veränderlicher Verhältnisse wel-che sich hier befanden — denn wir haben meist voneinem vergangenen Zustande zu reden. Und dabei war Allesin massigem Raum zusammengedrängt; indem der ganzeUmfang des Wildensteines kaum 600 F. beträgt. Wer sicheinen Begriff machen wollte von den Erstaunen verursa-chenden Wirkungen und Kraft - Uebungen basaltischer Ge-bilde, der musste vor einer Reihe von Jahren den Wilden-stein besuchen. Er hat bei mir einen tiefen, nie verlöschendenEindruck hinterlassen und im Allgemeinen stehen sämmtliche
tcr Brausen zu einem Porzellan-artigen Schmelz von weisser Farbe;ein Zusaz von Kobalt-Solution bewirkt blaue Färbung der geschmol-zenen Kanten.