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„Am Hamberg bei Necliarels unfern Mosbach wird derMuschelkalk von Dolerit durchsezt. Die Schichten des er-stem Gesteines, dem Wagerecliten nahe, erscheinen ungestörtund, seihst in unmittelbarer Nähe des vulkanischen Gebildes,was ihre Masse angeht, nicht im geringsten umgewandelt.Der Dolerit des Ganges, aus N.O. nach S.W. streichendund bei 5 F. mächtig, zeigt grosse Aehnlichkeit mit jenemvom KazzenbucJiel , der frei von Nephelin ist; der zu Taggehende Tlieil neigt sich durch Verwitterung zu kugeliehtenAbsonderungen u. s. w. ££
Bunter Sandstein.
Von keiner Felsart wurden so zahllose Thatsachen gesehenund gesammelt, welche die entschiedensten Beweise erlitte-ner mannichfacher Aenderungen und Umwandelungen geben;bei keinem andern Gestein zeigten sich solche Phänomenemit mehr aufklärenden bedeutenden Neben-Beziehungen ver-bunden. Begünstigende Umstände, zumal die Behufs desWegebaues an so vielen Stellen aufgeschlossenen Bergräu-me , erweiterten die Erfahrungen schnell für Jeden, dersich durch unmittelbares Anschauen unterrichten wollte unddie Verhältnisse rücksichtlos und unabhängig von fremdenIdeen ansah. Vielleicht ist es mit das Gewahrwerden die-ser Thatsachen, »die zu laut sprachen , um sich abweisen zulassen, was in Deutschland zur Verbreitung des vulkanischenGlaubens wirkte. Voigt hatte, schon vor beinahe fünf Jahr-zehnden , auf den Einfluss der über buntem Sandstein gela-gerten basaltischen Laven aufmerksam gemacht; Wahrneh-mungen, denen man früher nicht die Gerechtigkeit erzeigte,die sie verdienten, w elche abei* eine spätere Zeit zu erken-nen wusste.
Viele der zur Sprache zu bringenden Erscheinungenmüssen als bekannte gelten; aber durch die Art, wie siezusammengestellt worden, dürften dieselben erneutes In-