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Solche denkwürdige Erscheinungen, den Einfluss vonBasalten auf Braunkohlen darthuend, muss man, da jeneGesteine nicht selten dem Zuge der leztern folgen, ohneZweifel noch oft finden, sind die Gebirge erst weiter durchBergbau aufgeschlossen; denn in vielen Gegenden ist der-selbe noch zu neu, um jezt schon mehr vollständige Kennt-niss aller Verhältnisse zu gewähren *.
* Die Rheinische Braunkohlen-Bildung, welche in ihrer grossem Aus-dehnung nur von Grand und Grus bedeckt ist, wird im Rücken desSiebengebiryes, bei Vitweiler, von Basalt überlagert. Unter demBasalte ändert die Braunkohle ihre Natur und erscheint in ähnli-cher Weise als Pechkohle u. s. w., wie am Meissner. Leider warjener interessante Punkt eine lange Reihe von Jahren der unmittel-baren Beobachtung entzogen, weil kein Bergbau bei Vitweiler ge-führt wurde. Jezt hat, nach Noeggerath, der dortige Betrieb wiederbegonnen und wir haben bald interessante Resultate zu erwarten. —Nach des Grafen von Sternberg Bemerkung (Flora der Vorwelt ;2. Heft, S. 17 und 18) lassen die Böhmischen Braunkohlen in derNähe basaltischer Massen , so viel bis jezt bemerkt worden, keineAenderungen wahrnehmen ; nur auf dem Culmer ( Chliimei •) Bergebegleiten kleine Glanzkohlen-Parthieen die unter Basalt vorkommen-den Braunkohlen. — Grierson (Thomson, Ami. uf Phil.; Vol. IX,p. 122) erwähnt eines Lagers von Braunkohlen, 8 F. mächtig, wel-ches ostwärts des Great Causeway zwischen Basalt cingeschlossenvorkonnnt. Dass Basalt die Unterlage ausmaehe , sey sehr wahr-scheinlich , auf den Braunkohlen ruhe eine Reihe senkrechter basal-tischer Säulen. Die Braunkohlen sollen in der Nähe des vulkani-schen Gesteines keine Aenderung zeigen ; allein an einer Stelle sahGrierson einen verkohlten Baum von 10 bis 12“ Durchmesser inden Basalt hinein (?) sieh erstrecken. — Wir können nicht unter-lassen, bei dieser Gelegenheit auf einen Punkt der Färöer aufmerk-sam zu machen und den Wunsch auszusprechen, dass künftige Rei-sende demselben genauere Beachtung vergönnen mögen. Es ist imVorhergehenden zu mehreren Malen die Rede von den Braunkohlengewesen , welche auf den genannten Inseln gefunden werden. Sieerlangen besonderes Interesse dadurch , dass man in ihnen und indem dieselben begleitenden Thon die einzigen Spuren geschichteterGesteine in einer ausserdem ganz von Trapp - Massen gebildetenGegend erkennt. Die Braunkohlen , mitunter noch deutliche Holz-Textur zeigend, sind, wie Th. Allan bemerkt ( Transact. of the.