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auf den obern Theil haben die bedeckenden vulkanischenGebilde sehr entschieden eingewh-kt, dem untern verbliebsein gewohntes Wesen. Durch eine Art Verkohlung wurdedie gemeine Braunkohle auf sehr verschiedene Weise um-geändert. Die braunen Nuanzen sieht man durch graulich-,pech-, sammet- oder eisenschwarze Färbung verdrängt ; zuwei-len wird ein Anlaufen mit den Farben bunten Staldes ge-funden. Statt des bald erdigen, bald unebenen, ebenen oderunvollkommen muschelichten Bruches gewöhnlicher Braun-kohlen erscheint ein mehr vollkommener theils gross- theilsflachmuschelichter Bruch. Glanz von verschiedenen Stärke-Graden, theils Fettgianz, theils Metall - ähnlicher, ist an dieStelle des Matten oder schwach Schimmernden getreten.Die Eigenschwere findet man auf mannichfache Weise ver-ändert *. Noch auffallender zeigen sich die Umwandelungenwas Gestalt und Gefüge angeht. Jede Holzform ist meistvernichtet; in der Regel sieht man selbst keine Spur mehrvon der Faser-Textur, dem Merkmale pflanzlichen Ursprun-
* Das Gewicht gewöhnlicher Braunkohlen schwankt, bekannten Er-fahrungen gemäss, zwischen 1,208 und 1,2881. Wir fanden für dieEigenschwere umgewandelter Braunkohlen , nach wiederholten ge-nauen Wiegungen, folgende Verhältnisse:
Pechkohle . 1,2969
Glanzkohle . 1,3588
Stangenkohle .... 1,3913
C. J. B. ICarsten gibt das Geivicht der Stangen ko hie nur zu1,32125 an ; solche Unterschiede erläutern sich dadurch , dass jeneKohle um so mehr verändert werden muss, je stärker die Einwir-kung des Basaltes gewesen. — LoeIvigs Versuche, unserer Bittegemäss angestellt, ergaben folgende interessante Resultate:
100 Theile Pechkohle enthalten 3,5 feste Theile. Sie blähtsich beim Verbrennen sehr stark auf unter Entwickelung brennbarerGase. Die Asche ist locker und iveiss.
100 Theile G1 an z k 0 hl e (unterlassen 4,3 Theile Rückstand. Esfindet kein Aufblähen lind keine Entwickelung von Gasen statt. DieAsche ist leicht und iveiss, und die Kohle höchst schwierig verbrennbar.
100 Theile Stangenkohle hinterlassen beim Verbrennen 16,9Rückstand. Aufblähen oder Gas-Entwickelung nimmt man nicht wahr.Die Asche ist sehr schwer und dunkelgcfärbt.
II.
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