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2 (1832)
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drangen, (lass bei (1er trocknen Destillation die ganze Massesieb schwärzt und Ammoniak, blausaures Ammoniak undbrenzliche Produkte erhalten werden. Das Gestein vonMenat in Auvergne , welches mitunter für Polirschiefer ge-halten worden, gehört nicht hierher. Es ist ein Glied derjüngern Siisswasser - Gebilde, ein Glimmer-reicher, bituminö-ser Thon, welcher häufig Eisenkiese führt, durch derenEntzündung er mehr und weniger bedeutende Aenderungenerlitten. Der Thon von Menat enthält zwar auch Fisch-Reste, sie stammen jedoch, nach Bronns Ansicht, aus derFamilie der A c a n t h o p t e r y g i e r und wahrscheinlich ausdem Geschlechte Perca (Barsch) oder Coitus; PoulkttScrope wollte Aehnlichkeit mit Karpfen und Aalen bemerkthaben und Andere vergleichen jene Fische dem Cyprinuspapyraceus.

Ehe wir weiter schreiten ist noch zu bemerken, dassauch der mit dem Thon der Braunkohlen vorkommendeThon- Eisenstein mitunter Erscheinungen zeigt, welcheauf erlittene Einwirkung der Ilizze lnnweisen.

Am Hirschberge bei Gross-Almerode in Hessen * nehmenverschiedene Braunkohlen-Abänderungen, über buntem Sand-stein und Muschelkalk gelagert und geschieden durch einenzum Theil sandigen Töpfer-Thon ihre Stelle ein; als Deckeüber das Ganze sind basaltische Gebilde ausgebreitet, zuerstein grossblasiger doleritischer Mandelstein, der unmittelbarauf dem obersten Moorkohlen-Lager ruht, sodann feinkörni-

* Voigt (Reise nacli den Braunkohlen - Wei lten u. s. w_: S. 111 ff.),Mohs (von Moli.s Ephenicriden d. Berg- und Ilüttenk., B. II,S. 329 ff.) ; Fr. Hoffmann (Gilherts Ann. d. Phys. LXXV. B.,S. 327) und neuerdings Waitz von Eschen und Strii>feuviann (Stu-dien des Güttingschen Vereins bergmännischer Freunde ; II. B.,S. 123 ff.) schilderten die geognostischen Verhältnisse des interes-santen Punktes , der mit Recht als ein treues Abbild des Meissnersbetrachtet wird.