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welchen der zu Polirsehiefer gewordene Thon zeigt. Im diinn-blätterigen plastischen Thone, von dem wir reden, sind zwarbis jezt keine Fisch-Reste nachgewiesen worden; wohl aberenthält er Abdrücke von Blättern und zwar, eingezogenenErkundigungen nach, die nämlichen, welche im PolirsehieferVorkommen *. Was die ausgesprochene Meinung ferner bestä-tigt, das ist der chemische Gehalt des Polirschiefers. Loewk;fand in dem Gestein,
dessen Eigenschwere
nach
unserer
= 1,322 beträgt:
Kieselerde .
.... 59,0
Thonerde
.... 23,0
Eisenoxyd .
.... 1,4
Manganoxyd
• . . . Spur
Wasser .
Stickstoff-haltige
thierische
Substanz .
.... 1,7
100,0
Beide Polirsehiefer, der Habicht sw alder und jener vonBilin , sind so bedeutend mit Stickstoff-haltiger Materie durch-
In Exemplaren des plastischen Thones, die wir uns verschafften, un-terscheidet man junge beblätterte Zweige, welche mit der Weiss-tainic ( Pinus Abies), oder mit der Balsam-Tanne ( P. balsamea )die grösste Achnlichkcit haben. Auch Blätter einer Ahorn-Artlinden sich, aber abweichend von jenen , die in Braunkohlen getrof-fen werden.
** Der Polirsehiefer des Kritschelberges bei Kutschlin , unfern Bilinin Böhmen , stimmt mit dem Habichtswälder, auch was das Vor-kommen betrifft (Reuss, Orogr. des Mittelgeb. S. 70), sehr überein.Selbst die Abd 'icke von Blättern und die Reste fossiler Fischewerden nicht ve misst. In Absicht des chemischen Bestandes ergab
Loewigs Analyse :
Kieselerde.60,0
Thonerde.24,0
Eisenoxyd.1,0
Manganoxyd.Spur
Wasser .14,0
thierische Materie.1,0
100,0