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solche begrenzt, Aenderungen die unverkennbare Folgenerlittener Ilizze sind. Diese Thon-Lage, vom HessischenBergmann Sch wühl genannt, erscheint in stänglichtenAbsonderungen, gleich der vulkanisirten Braunkohle undheisst sodann S tange n-S chwiihl. Die Risse und Sprünge,wodurch die Absonderungen hervorgerufen worden, sezzenin die unter dem Thon befindlichen Kohlen nieder. Derbasaltischen Decke sind die geglühten Thonsäulen unter rech-ten Winkeln zugekehrt. Sie zeigen sich sehr wenig regelvoll,von ungleichem Durchmesser, gebogen und gegen die sienach der Teufe hin begrenzenden Kohlen mit einzelnenKolden-Schnürchen durchzogen. Von andern Eigenthiimlich-keiten derselben wird auf den nächst folgenden Blättern dieRede seyn; stellenweise führt der Thon etwas Eisenkies.Dass der Basalt, da wo er den Sch wühl unmittelbar be-rührt, mit demselben eine innigere Verbindung eingehe,dass beide Gesteine sich gleichsam in einander verlaufen,wie von Manchen behauptet worden, ist ungegründet. Wirsahen im Gegentheil die dem Basalt zugekehrte Oberflächedes Thones stellenweise vollkommen eben, wie solches inFolge des erlittenen gewaltigen Druckes zu erwarten ist.
Ettingshausen. Von in gleichem Sinne denkwürdigenumgestaltenden Aendernngcn, die der plastische Thonerlitten , handelte Klipstein *.
Am nördlichen Abhange eines der Hühenziige welchedas Vogels - Gebirge zusammensezzen, unfern Laubach undnahe beim Dorfe Ettingshausen , fand sich der Thon, da woer von festem Olivin führendem Basalt unmittelbar bedecktwird, Säulen-artig abgesondert. An der durch einen Schürfbis zu 7 F. Tiefe freigelegten Thonschicht zeigte sich dasPhänomen des Zertheiltseyns in prismatische Stücke auf
* Zeitschr. für Min. Jahrg. 1826; B. I, S. 496. — Wir verdankenunserem Freunde eine lehrreiche Suite des umgewandeltcn Thonesund benuzzen dieselbe bei Mittheilung der KursTEiN’schcn An-gaben.