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bietet. Hier zeigen sieb auffallende Aenderungen des äl-t e r n G r o b k a 1 k e s , des sogenannten N vi in in u 1 i t e n -Kalkes, durch Einwirken basaltischer Gebilde. Ueber derKreide treten, den Fass des Berges ausmachend, Basaltemit ihren Konglomeraten und Tuffen auf. Sodann folgtIN" u in m u 1 i t e n - K a 1 k. Gang - artige basaltische Massendringen in den Kalk ein und da wo unmittelbare Berührun»'
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statt hat, ist das leztere Gestein unvollkommen körnig ge-worden und durchscheinend an den Kanten. Auf der ter-tiären Felsart liegt ein mergeliger etwas bituminöser Kalk,ausgezeichnet durch Ueberreste fossiler Fische, welche ereinschliesst. Die ,, I c h t hy ol it h e n - B a n k ££ trägt aber-mals Kummuliten - Kalk, der Gestein-Beschaffenheit nachwenig verschieden vom tiefem, aber höchst interessant durchbasaltische und Tuff'-älndiche Gebilde, die theils als Gänge,theils in unterbrochenen, Lagern gleichen, Massen damitverbunden sind. Die im Wechsel mit den vulkanischen Er-zeugnissen auftretenden Nummuliteil-Kalk-Schichten, — manzählt deren vier — haben denkwürdige Umwandelungen er-litten. Das Gestein ist durchaus krystallinisch-körnig ge-worden und jede Spur organischer Ueberbleibsel verschwun-den. In geringer Enfernung von dein Basalte tritt sodannder Aummuliten - Kalk wieder ganz unverändert auf. Diezweite Nuinmuliten-Kalk-Ablagerung bedeckt thonig-mergeli-ger Kalk, welcher sehr häufig Ichthyolithen führt und zu-gleich Monokotyledonen-Stämine, im Innern kieselig, aussenmit kalkiger Rinde. Das Uebrige der Bergmasse bestehtendlich aus wechselnden Schichten von Nummulitcn- Kalkund von Lager-artigen Basalt- und Trapptuff-Massen. (Fig. 12auf Taf. VI und Fig. 3 auf Taf. IX.)
Val Cunella im Veronesischen. — Durch Bronn erhiel-ten wir weitere hierher gehörende Mittheilungen. DerGr ob kalk im Val Cunella , desgleichen jener auf demrechten Cherpa-Wv, hellblaulich von Farbe, ist durch Ein-wirkung ihn begrenzender Trapp - Gebirge gelblichweiss ge-ll. IS