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hin sich nusdehnt. Da wo der sandigo Thon —: wir wer-den seiner bei anderer Gelegenheit gedenken — mit der ba-saltischen Lava zusanunentrifft. findet man ihn sehr erhärtetmul in kleine Pfeiler abgesondert.
Champturgues. — Minder häufig im Ganzen zeigt sich,so weit man bis jezt darüber zu urtheilen vermag, das Phä-nomen, dass dichter Siisswasser-Kalk durch basaltische Ein-wirkung ein körniges Gefüge erlangte. Wir haben der vonuns am Gergovia - Berge beobachteten Thatsache erwähnt;auch das Plateau von Champturgues (Chanturgues ) im Nordenvon Clermont lässt dieselbe wahrnehmen. Auf dem bekann-ten weiss oder lichtegelb gefärbten Limagne-Kalk ruhend,umschliesst der Basalt, zumal am westlichen Ende des Pla-teaus, wo derselbe beträchtliche Mächtigkeit erlangt, Bruch-stücke eines auffallend veränderten sehr zerklüfteten Kalkes.Das Gestein hat seine gewohnte Dichte eingebüsst, cs istkörnig geworden; aber der Zusammenhang wird ungemeingering gefunden, so dass man das Gefüge ein sandig-körni-ges nennen kann.
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Wir erlauben uns noch einige Worte beizufügen, denEinfluss basaltischer Gebilde auf Siisswasser-Kalk-Ablagerun-gen betreffend. Stehen die Thatsachen, welche nun zurSprache gebracht werden sollen, mitunter auch den bereitserw ähnten in dieser oder jener Beziehung nach, so sind esja die grossem Züge nicht immer allein, in denen sich dieAehnlichkeit auffinden lässt, auch kleinere Umstände dienendazu, das Wahrhafte gewisser Verhältnisse ausser Zweifelzu sezzen.
Unter vielem hierher gehörenden Merkwürdigen, daswir durch eigenes Anschauen, oder aus fremder Ueberliefe-rung kennen gelernt, wählen wir folgende Thatsachen.
An dem, unsern Lesern bereits bekannten, Puy de Co~renl (Corari) ist die Verbindung von Siisswasser-Kalk und