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2 (1832)
Entstehung
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262
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ausgeübt, liefern ferner Pegiiouxs neueste Berichte *. Siesind in vieler Hinsicht bemerkenswerth und können eineGrundlage zu künftigen Untersuchungon in jenem Landstri-che abgeben **.

Der Strom von Basalt, welchen der Puy de Jume aus-sendet , wird, wie man dieses deutlich in dem künstlichenEinschnitte an seinem Ende bei St. Vincent unfern Cler-Viunt sehen kann, vom thonigen Süsswasser-Kalk durch einegering-mächtige Geröll-Lage Geschiebe sogenannter Ur-felsarten untermengt mit Basalt n. a. vulkanischen Trüm-mern geschieden. Senkrechte, öfter sehr regellos zie-hende Spalten bedingen ein Streben der basaltischen Massenzu Pfeiler-artiger Absonderung. Der Kalk erscheint baldüberaus zerreiblich, gebleicht oder von gelblicher Farbe,wesentlich verschieden von jener, die man am Gestein aus-serdem wahrzunehmen pflegt; bald sieht man denselben inkleine wenig regelvolle Prismen mit sehr unebener Aus-senfläche getheilt, welche, einander dicht anschliessend, insenkrechter Stellung einen besondern Streifen am obernTheile des Siisswasser-Gebildes ausmachen. (Fig. 1, Taf. IX.)Die abgesonderten Stücke sind theils sechs-, theils fünfseitigund ihr Durchmesser beträgt selten über einen Zoll. Auchsie zeigen sich entfärbt oder gelblich; ihre Masse ist er-härtet , aber sehr rissig und überaus leicht zorsprengbar.Allmählich und im Verhältnisse zur wachsenden Entfernungerlangt die Felsart ihre gewohnte Beschaffenheit wieder.

Wie es sich damit verhält, dass der südliche Arm desGravenoire - Stromes mitten in seinem Laufe unterbrochen

* Annales de VAuvergne. Armee 1829. P. 289 et 299. Eine durchdie Güte des Hm. Dr. Peghoux erhaltene Folge auserlesener Hand-stürke gab uns Gelegenheit, einige wenige. Bemerkungen beizufügen.

Wohl wäre dem trefflichen Aufsazze ein mehr cinsichtvollcr Berich t-Erstatter zu wünschen gewesen, als der, welcher, in einem be-kannten Französischen kritisch seyn wollenden Blatte, ein sehroberflächliches Urtheil über Peghouxs Arbeit lallte.