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2 (1832)
Entstehung
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259
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Abzeichen fcucriger Einwirkung, jedoch ohne alles Krystal-liuische; kein Merkmal das an Dolomit erinnerte. Bleicherals der gewöhnliche Limagne-Kalk, haben dieselben eine un-rein gelblichweisse Farbe , aussen und auf den Wandungender Risse mit Flecken und mit dünnem Ueberztwe von Ei-

O

senoxyd-IIydrat *.

In den vulkanischen Trümmer-Gesteinen endlich liegenkleinere und grössere, mehr und weniger scharfkantigeKalktheile. So sahen wir, unter vielem Merkwürdigen, eineMasse Siisswassei-Kalkes von mehreren Fussen Durchmesserumschlossen von basaltischer Brekzie. Sie bestand ganz auskonzentrisch gebogenen, leicht trennbaren Lagen von 3 bis4'" Stärke. Ilandstüeke, die wir anfbewahren, klingen gleichgut gebranntem Töpfei-Geschirre. Hin und wieder umschliesstdas auf diese Weise veränderte Gestein wenig deutlicheAbdrücke vegetabilischer Reste.

Zu bemerken wäre noch, dass der Basalt, da wo erden Kalk berührt, mitunter an Dichtheit zunimmt. So u. a.am Abhange gegen Merdogne.

Puy de Mdrman **. Dieser Puy berühmt durch dieMesotyp-Diuisen von seltner Schönheit, die, aus seinen Basal-ten und basaltischen Konglomeraten entnommen, wahre Zier-den so vieler Mineralien-Sammlungen geworden liegt un-fern des kleinen Dorfes Vcyre in etwa dreistündiger Entfernungvon Clermont , nicht weit von der Landstrasse nach Issoire.Die Erscheinungen, welche derselbe aufzuweisen hat, verdie-

s, Von dem durch VogFX nachgewiesene« Talkerde-Gehalt dieses stäng-lic.lit abgesonderten Kalkes war bereits die Rede; das unveränderteGestein zeigt sich fast ohne eine solche Beimischung, dagegen wur-den darin Spuren organischer Stoffe, gefunden, welche die mngewan-delte Felsart nicht wahrnelnnen liess. (Rlku\schrod, a. o. a. O.)

** Nicht Marmant oder Marmunt.

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