J. Harriman * hat tlas Auftreten von Granaten unterso seltsamen Verhältnissen wie die welche wir schildernwerden , zuerst nachgewiesen; A. Sedgwick ** lieferte aus-führliche Nachrichten über alle Umstände, von denen diedenkwürdige Erscheinung begleitet ist.
In Norlhumberland, am steilen Gehänge Falconclint , nichtfern von Caldron Snout auf dem nördlichen Tees- Ufer lindensich aus der Tiefe nach oben:
1. Eine Lage unreinen Roh len sc hiefers und thonigenKalksteins untermengt mit Körnern und kleinen
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Rollstücken von Quarz.
2. Sandstein von ausgezeichneter Härte, 6 F. mächtig.
3. Schieferiger Sandstein. Stärke 6 F.
4. Bergkalk, im gewöhnlichen Zustande, unrein blau,mit Ueberbleibseln von Madreporen , Enkriniten u. a.Versteinerungen, ebenso häufig und unter ähnlichenVerhältnissen, wie in andern gleichnamigen Kalk-Ab-lagerungen der Gegend. Mächtigkeit 4 F.
5. Verschiedene Lagen (?) die wenige oder keine Aende-runeen erfahren haben dürften. 9 F.
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6. Dunkler unreiner B e r g k a 1 k. 1 F.
7. Weicher Kohlenschiefer, allem Anschein nachim Zersezzungs-Zustande. 4 F.
S. Theilweise erhärteter Kohlenschiefer. 10 F.
9. Eine IS F. mächtige Lage von ganz eigenthiimlicherZusammensezzung, ein regelloses Gemenge und Ge-winne aus Schlacken, aus Hornstein-, F euerstein- undPorzellanjaspis-Artigem, Alles in hohen Graden hartund spröde, und dazwischen Nieren und Konkretionenkörnigen Kalkes. Man erkennt in diesen Theilen dieTrümmer zweier oder dreier anderer Schichten und alle
* Sowerby, llrit. Min. Vol. II, p. 37.
** 0« the association uf Trap rochs with the mountain Ihnestone for-mation in High Teesdale etc. P. 36. (des bcsondern Abdruckes ausden Transact. of the Cambridge phil. Soc.)