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Basalten wechselnd auf eine ganz grosse Strecke wiederholtsehen lassen. Gänge, je weiter am Baranco hinauf destohäufiger, sezzen durch alle diese Gesteine, durch den Basaltwie durch die Geröll - Lagen. Die Gangmasse besteht ausBasalt mit wenigen Augit-Krystallen und ist meist Säulen-förmig in die Quere gespalten. Oben folgen die Gängeden mannichfachsten Richtungen; sie durchsezzen sich, sieverwerfen einander und drängen die durchbrochenen Lagenauf die Seite. Häufig scheint die feste Gebirgs - Masse nurein Konglomerat-Stiick zwischen den sich schneidenden Gän-gen. Einem Nezze gleich sieht man die, Gänge in den Fel-sen verbreitet. Was zu den ursprünglichen Schichten ge-hörte, lässt sich nicht mein 1 verfolgen. Nur wenige Schritteweit sezt ein Gestein fort; sodann bringt ein Gang einneues zum Vorscheine, und das vorher gesehene kommtvielleicht erst in grosser Höhe und in weiter Entfernungwieder zum Vorschein. Alles ist durch die Basalt-Gängegestört und zerrissen *.
An einer andern Stelle des Baranco de las Angustiassah L. v. Buch zerrissene Lagen von Primitiv - Gesteinen,Gemenge aus Feldspath und Hornblende mit Glimmer-Blätt-chen, wie solche häufig im Gneisse gefunden werden, vonbasaltischen Gängen, welche durch sie hier in die Tiefefortsezzen, als ein Ganzes zusammengehalten **.
Ncptunistische Einreden.
Wir haben hier einige Einwürfe anzuführen, durchNeptunisten bei gewissen beobachteten Schichten-Störungender vulkanischen Erklärungs-Weise entgegengestellt.
*L. v. Buch, Beschreib, der Kanal’. Inseln. S. 289 ff.
Abh. d. Akad. d. Wissensi b. zu Berlin. Jahre 1817 und 1818. Phys.Klasse. S. 56.