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tenclsten Störungen wahrnehmen, was Streichen und Fallenseiner Schichten angeht; Alles trägt das Gepräge, dass dieFelsmassen sehr gewaltsame Hebungen, Senkungen und Ver-schiebungen erfuhren. — Die unter den basaltischen Scldak-ken-Gebilden an andern Stellen der Eifel — Baun, Tritt-scheidt u. s. w. — befindlichen Grauwacke - Schiefe r-und Grauwacke - Schichten, zeigen sich längs der Be-grenzung gebrochen, zertrümmert. Bei Liers an der Ahrweichen die Grauwacke - Schichten in der Nähe des Basaltesvon ihrem gewöhnlichen Verhalten im Thale sehr ab. Wäh-rend die leztern Schichten ungefähr in der 5ten Stundestreichen und meist südlich fallen, senken sich jene im Lie-genden des basaltischen Ganges unter 40° gegen N.W. undihr Streichen ist ungefähr in der lOten Stunde.
Stirling Castle.
Die Ablagerung des rothen Ueb erg a n g s - Sand-steines (alter rother Sandstein) bei Stirling Castlefindet man, wo sie mit doleritischen Massen in Berührungkommt, in der Richtung der Schichten gewaltsam in zweiHälften geschieden. Die obere Hälfte, durch einen senk-rechten Bruch getrennt und aufwärts gebogen, endigt plöz-lich, so dass sie von Dolerit umhüllt, darauf ruhend unddamit überdeckt erscheint. Das abgebrochene Ende ist sehrregellos ; alle kleine Räume und Höhlungen, Folgen derZersplitterung sind erfüllt von Dolerit. Die Schichten, wel-che ihre Ganzheit bewahrten, haben Wellen-artige Biegun-gen erlitten *.
East -Haven.
In East-Haven, im nördlichen Amerika, haben die Schich-ten des alten rothen Sandsteines gewöhnlich nur 6 bis 10°
* MaccuixocH, Transact. of the geol. Soc. Vul. II, p. 305. Tab. XIIund XIII.