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hange mit Vulkanen stehen müsse, welche in der Vorzeit thätiggewesen und deren Ueherbleibsel um die Quelle bald mein*bald minder mächtig verbreitet sich zeigen. Und was einesolche Meinung ausser allen Zweifel stellt, das sind gewisseAnalogieen des Quellen-Gehaltes mit dem Bestände von Ga-sen und Dünsten, die aus Krateren noch wirksamer Feuei’-berge während oder nach den Eruptionen emporsteigen, dieaus Spalten von Lavenströmen und aus Solfataren sich er-heben. Alles weiset darauf hin, dass die entweichendenDünste und die Quellen aus ähnlichen unterirdischen Behäl-tern abstammen, dass die Salze, welche sie führen, mittelbareoder unmittelbare Erzeugnisse vulkanischer Thätigkeit sind.— Manche vulkanische Thermen , wie u. a. die des Mont-Dore, die Isländischen u. s. w. sind durch einen beträchtli-chen Antheil von Kieselerde ausgezeichnet, der unvergleich-bar grösser ist, als jener welchen man in einigen gewöhnli-chen Quell-Wassern findet *.
* Wir haben bei anderer Gelegenheit des Sinters gedacht, des Absaz-zcs der Quelle zu Mont-Dure-les-Bains und zu Saint Nectaire;nach Bkrthikr’s Zerlegung besteht derselbe aus :
Kieselerde.89,0
Eisenoxyd.0,4
Natron.0,1
Kohlensaurer Kalk.0,1
Wasser und brennliche Substanz 0,5Die brennliche Substanz ist ohne Zweifel von den Fukus-Artcn ab-zuleiten, welche bei allen Mineral-Quellen häufig getroffen werden.— Turner fand in den festen Theilen der Mineral-Quellen von Pin-
narkoun und von Looryootha in Indien :
Kieselerde.21,500
Salzsaures Natron.19,118
Schwefelsaures Natron.19,333
Kohlensaures Natron.19,109
Reines Natron.4,924
Wasser, nebst einem geringen Antheil
organischer Materie.15,544
Eisenoxyd und Kalk.Spur
99,528