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2 (1832)
Entstehung
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Erhebungen basaltischer Massen durch vulkanische Gewaltensind älter, als die Geschichte. Manche Thatsachen gebenvon der Neuheit solcher Katastrophen Zeugniss. Sie bewei-sen, dass mitunter Gesteine der Art durch Vulkane erzeugtworden, welche in unserer Zeit thätig gewesen und zum Tlieilnoch wirksam sind ; manche der neuern Laven des Vesuv unddes Aetna haben einen mehr und weniger Basalt-ähnlichen Cha-rakter n. s. vv. Hat nun zwar das Entstehen der Basalte,im Vergleich zu den gewaltigen Massen alter Zeit, nur aufsehr untergeordnete Weise statt, so ergibt sich dennochder unwiderlegbare Beweis einer nicht gänzlich unterbro-chenen Dauer unterirdischer Thätigkeit, wodurch Felsartensolcher Natur im Innern der Kugel, deren Oberfläche wirbewohnen, hervorgebracht, unter den Augen der Zeitgenos-sen an den Tag traten, oder, ohne uns sichtbar zu erschei-nen , zwischen vorhandenen Gebirgs - Gesteinen eingedrängtworden.

Solche Ausbrüche, die neuerdings sich ereignet, sindum so wichtiger, da sie nicht selten die vollständige Reihealler Eruptions-Phänomene zeigen und damit im Zusammen-hänge stehende Hebungen müssen von entschiedenem Ein-flüsse auf die Vorstellungen seyn, welche man, der plutoni-schen Lehre zu Folge, vom Entstellen eines Theiles derErdrinde sich zu machen hat. Mehrere Afrikanische undAsiatische Eilande, der Mexikanische Feuerberg Jorullou. s. w. gewähren denkwürdige hierher gehörige Beispiele.Ohne in die Einzelnheiten aller dieser Thatsachen einzuge-gehen, welches für gegenwärtige Absicht nur ermüdendürfte, wollen wir versuchen, solche im Allgemeinen darzu-stellen und die Sehlussfolgen andeuten, welche aus denselbenhervorgehen.

Palma.

Einer der grössten und am weitesten erstreckten Strö-me basaltischer Olivin-reicher Laven ist jener auf der West-