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Stücke liegen, innen mit grüner Glasriiule bedeckt — dürftein seiner Ganzheit mehr als einen halben Fuss im Durch-messer gehabt haben. Es scheint von einem Glasofen her-zurühren und ein zersprungener Schmelztiegel zu seyn. Viel-leicht wurden zur Römer-Zeit die schönen Glas -.Gefässe inBertrich verfertigt, welche durch ungewöhnliche Grösse auf-fallen und die so häufig in Römischen Grabmälern der Gegendsich finden.
Gewisse Natiorial-Namen : Wilder stein, Teufels-Kanzel, Gorge d’Enfer, Mont brüte u. s. w., womit man-che alt-vulkanische Berge und Thäler bezeichnet werdenund welche man in Beziehung mit Sagen hat bringen wol-len, können nur als Beweise des Eindrucks gelten, den sol-che Erscheinungen auf das Gemüth der ersten Bewohnergemacht, aber keineswegs dafür sprechen, dass diese Augen-zeugen der plutonisclien Katastrophen gewesen.
Katalonien.
Zu den vergleichungsw'eise spät erloschenen Feuerber-gen gehören offenbar auch die auf dem südöstlichen Pyre-««cw-Gehänge in unmittelbarer Nähe der betriebsamen StadtOlot befindlichen *. Wir haben den Zustand ihrer Kraterekennen gelernt ** und die Beschaffenheit vorhandener La-venströme ***. Die Erzeugnisse jener Vulkane lassen siehzunächst denen von Süd-Frankreich vergleichen; aber auchin Katalonien hat man, was diese vulkanischen Katastrophenbetrifft, nicht einmal räthselhafte Ueberlieferungen oder
* Olot liegt am vulkanischen Montsacopa- Berge, in einem Becken dag,neben den basaltischen Gebilden, besonders jüngere Sandstein-For-mationen und Konglomerate aufzuweisen hat.
‘"'I. Abtbeil. S. 375 und 383 ff.
*** Daselbst. S. 393 und 394.
II.
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